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Hochwassereinsatz 2002 - Aktuelle Berichte

Knapp 6 Wochen nach der Hochwasserkatastrophe - eine Bilanz

105.000 Manntage im Katastropheneinsatz.

Knapp 6 Wochen nach Ausbruch der verheerenden Hochwasserkatastrophe zieht das Bundesheer Bilanz. Noch immer arbeiten rund 150 Soldaten in Niederösterreich an der Beseitigung von Hochwasserschäden. Seit 8. August 2002 leistete das Österreichische Bundesheer insgesamt mehr als 105.000 Manntage Katastropheneinsatz. Zu Spitzenzeiten halfen mehr als 11.000 Soldaten. Zwei Drittel der Männer und Frauen waren Grundwehrdiener.  Lesen Sie mehr

"Ö3-Expedition Großglockner": 1400 Soldaten marschierten für Hochwasseropfer

Mehr als 1600 Soldaten marschierten und radelten.

Knapp 1400 Soldaten marschierten heute, Freitag, zum Salzburger Fuscher Törl. Der 2.428 Meter hoch gelegene Park- und Rastplatz an der Großglockner-Hochalpenstraße war Ziel der so genannten "Expedition Großglockner", einer Ö3-Benefizveranstaltung zu Gunsten der Hochwasseropfer. Weitere 200 Bundesheerangehörige bewältigten die rund 12,9 Kilometer lange Strecke mit dem Fahrrad. Sogar zwölf Spitzensportler vom Heeresleistungszentrum Hochfilzen, ...  Lesen Sie mehr

Spontane Spendenaktion bei AUCON6/KFOR

Diese Bilder von überfluteten Ortschaften sowie von...

Mehr als tausend Kilometer von der Heimat entfernt erscheinen die Bilder von der Hochwasserkatastrophe für die österreichischen Soldaten unfassbar und lösen ein Gefühl der Hilflosigkeit und Betroffenheit aus.  Lesen Sie mehr

Austria Wien und das Bundesheer helfen gemeinsam

Ankunft in Rohrndorf: Trainer Walter Schachner und sein Team.

Gestern Nachmittag trafen Teile der Kampfmanschaft des Fußballklubs Austria Wien in Rohrndorf/Niederösterreich ein. Angereist waren der Kader, jedoch ohne die jeweiligen Nationalteamspieler, aber mit dem gesamten Betreuerstab von Trainer Walter Schachner bis zu den Masseuren.  Lesen Sie mehr

Bundesheer hilft Deutschland

Das Bundesheer hilft auch den deutschen Nachbarn.

Auch Deutschland ist vom Hochwasser schwer getroffen. Die Naturkatastrophe hat in unserem Nachbarland unzählige Häuser zerstört. Auf Ansuchen der deutschen Behörden stimmte Verteidigungsminister Herbert Scheibner einer Lieferung von 50.000 Sandsäcken in das Krisengebiet zu. Die Sandsäcke wurde in Wien-Schwechat in eine deutsche Transportmaschine verladen. Unter Mithilfe des Österreichischen Bundesheeres, der Wiener Feuerwehr und der Wasserstraßendirektion ...  Lesen Sie mehr

Spendekonten/Hotlines

Bundesweite ORF-Hilfsaktion, P.S.K., KTO-Nr. 90.008.108 (BLZ 60.000), Stichwort: "Hochwsser Soforthilfe" - telefonische Anmeldung von Spenden unter der kostenlosen Nummer 0800 / 215 215 Licht ins Dunkel, P.S.K., Kto.-Nr. 2.376.000 (BLZ 60.000) Rotes Kreuz, P.S.K., Kto.-Nr. 2.345.000 (BLZ 60.000), KW "Hochwasser" oder online unter https://spende.roteskreuz.at Caritas, P.S.K., Kto.-Nr. 7.700.004 (BLZ 60.000), KW "Hochwasser" Post, P.S.K., Kto-Nr. 2.345.000 (BLZ ...  Lesen Sie mehr

Pressekonferenz zur Hochwasserkatastrophe

Die betroffenen Minister Strasser, Scheibner, Molterer und Reichhold.

Heute Mittag gab es eine Pressekonferenz zum Thema Hochwasserkatastrophe. Neben Verteidigungsminister Herbert Scheibner nahmen auch Innenminister Ernst Strasser, Landwirtschaftsminister Wilhelm Molterer und Infrastrukturminister Mathias Reichhold zu Fragen rund um die Hochwassersituation Stellung.  Lesen Sie mehr

Gardesoldaten bei ORF-Spendenaktion für Hochwasseropfer

Normalerweise stehen sie in Reih’ und Glied, jetzt helfen sie wieder.

Zusätzlich zu den konkreten Katastrophenhilfemaßnahmen des Bundesheeres tragen Soldaten von der Garde zum Gelingen der ORF-Spendenaktion am Samstag, 17. August 2002, bei.  Lesen Sie mehr

Trinkwasseraufbereitungsanlage des Bundesheeres in Gmünd

Die Wassermassen haben auch die Trinkwasserversorgung gestört.

Zur Verbesserung des Angebotes an trinkbarem Wasser errichtet das Bundesheer im Raum Gmünd derzeit zwei Wasseraufbereitungsanlagen für das örtliche Krankenhaus. Wasseraufbereitungsanlagen, wie sie bei den ABC-Abwehrkräften vorhanden sind, können je Einheit pro Stunde insgesamt 4.000 Liter Wasser produzieren, das in Wasserfalttanks gelagert oder gegebenenfalls mit Tankfahrzeugen transportiert werden kann.  Lesen Sie mehr

Heerespsychologische Betreuung der Soldaten im Hochwassereinsatz

Gute Betreuung, hier durch Bundesminister Scheibner, ist unerlässlich.

"Grundsätzlich kann angenommen werden, dass die im Assistenzeinsatz tätigen Soldaten mit den seelischen Belastungen gut zurecht kommen, zumal gute Führung und Teamarbeit die Bewältigung erleichtern. Die Konfrontation mit dem Leid und der Hilflosigkeit von Katastrophenopfern kann aber im Einzelfall durchaus traumatisch wirken", stellte Brigadier Dr. Ernst Frise, der Leiter des Heerespsychologischen Dienstes, fest.  Lesen Sie mehr

Bundesheer gibt Naturalwohnungen für Hochwasseropfer frei

Viele haben ihre Wohnungen verloren.

Das Bundesministerium für Landesverteidigung verfügt derzeit über 16 freistehende Naturalwohnungen in einer Wohnhausanlage im Nahbereich der Kaserne Amstetten. Diese Wohnungen werden über Ersuchen des Krisenstabes der Gemeinde Amstetten vorübergehend Opfern der Hochwasserkatastrophe im dortigen Gemeindegebiet zur Verfügung gestellt.  Lesen Sie mehr

Katastrophenhilfeeinsätze des Bundesheeres - Hintergrundinformation

Jedes Jahr leistet das Bundesheer 100.000 Mann-Stunden Katastrophenhilfe.

Derzeit leisten Soldaten des Bundesheeres wiedereinmal einen schon fast zur Routine gewordenen Katastrophenhilfeeinsatz. Bezogen auf den Schnitt der vergangenen Jahre hat das Bundesheer jährlich jeweils weit über 100.000 Mann-Stunden bei Katastrophenhilfseinsätzen geleistet.  Lesen Sie mehr

Hochwassereinsatz des Österreichischen Bundesheeres - Chronologie

Laufende Erkundungsflüge durch das Bundesheer.

Seit Tagen befinden sich Kräfte des Österreichischen Bundesheeres im Assistenzeinsatz zur Hochwasserhilfe. Dieser Einsatz hat vom 8. August 2002 beginnend zu einem Hochfahren von ursprünglich 260 auf derzeit knapp 5.000 Mann geführt, wobei eine etwa gleich große Zahl an Soldaten noch in Bereitstellung verfügbar gehalten wird. Die in Bereitstellung befindlichen Soldaten werden für Führungs- und Versorgungsaufgaben herangezogen oder sind zum Ersatz ...  Lesen Sie mehr

Hochwasserhilfe durch das Bundesheer am 14. August

Die Pionierbrücke 2000, in Thurnberg im Einsatz.

Für den heutigen Tag in der Hochwasserhilfe in Teilen des österreichischen Bundesgebietes werden insgesamt ca. 10.000 Soldaten des Bundesheeres verfügbar gehalten. Schon gestern sind im Laufe des Tages die unmittelbar zur Hochwasserhilfe eingesetzten Kräfte auf 4.700 Mann angewachsen. Für heute ist eine Steigerung auf mehr als 5.000 Soldaten des Bundesheeres vorgesehen, die in der vordersten Linie arbeiten werden. Die Einsatzübersicht verzeichnet mehr als 100 ...  Lesen Sie mehr

Pioniergerät des Österreichischen Bundesheeres

Patrouillenboot Niederösterreich.

Für Katastrophenhilfeeinsätze, wie sie derzeit in Teilen des Österreichischen Bundesgebietes vom Bundesheer durchgeführt werden, steht spezielles Pioniergerät zur Verfügung. Wichtig sind dabei das Pionierbrückengerät, schwere Pioniermaschinen, Pionierboote sowie sonstiges Gerät wie Pumpen, Kranfahrzeuge oder Schwerlast-Lkws.  Lesen Sie mehr

Bundesheer richtet Hochwassertelefon ein

Assistenzeinsatz des Österreichischen Bundesheeres.

Aus Anlass der Hochwasserkatastrophe in Teilen Österreichs und des Assistenzeinsatzes von Kräften des Österreichischen Bundesheeres ist ab heute eine eigene Telefon-Hotline für Bürgeranfragen im Bundesministerium für Landesverteidigung eingerichtet worden. Dieses Servicetelefon mit der Wiener Vorwahl und der Rufnummer 5200 20140 DW ist bis auf weiteres rund um die Uhr erreichbar. Diese Servicenummer steht jedoch nur für Fragen im Zusammenhang mit dem ...  Lesen Sie mehr

Assistenzeinsatz statt Kampfgruppenübung

Statt der harten Arbeit während der Panzerübung...

Um weitere Assistenzkräfte für die Hochwasserhilfe in Salzburg, Oberösterreich und Niederösterreich verfügbar zu machen, hat die 4. Panzergrenadierbrigade eine Übung abgesagt, an der auch Soldaten der Bundeswehr teilnehmen sollten.  Lesen Sie mehr

Einsatz der Luftstreitkräfte zur Katastrophenhilfe

Windenbergung mit einer Alouette III.

Seit Beginn der Hochwasserkatastrophe in Teilen Niederösterreichs, Oberösterreichs und Salzburgs sind seitens der Luftstreitkräfte des Österreichischen Bundesheeres mehr als 70 Einsätze für den Transport von Personen oder Lasten, für Windenbergungen oder Verbindungsflüge erfolgt. Dabei sind bisher von den eingesetzten Hubschraubern der Fliegerregimenter 1, 2 und 3 insgesamt knapp 130 Flugstunden erbracht worden, 734 Personen und über 40 Tonnen an ...  Lesen Sie mehr

Bundesheer stellt Schlafsäcke für Hochwasseropfer zur Verfügung

Viele haben fast alles verloren.

Um für den Eventualfall einer kurzfristigen Evakuierung von Personen aus den vom Hochwasser heimgesuchten Räumen in Teilen Österreichs vorbereitet zu sein, sind seitens der Wirtschaftsabteilung des Bundesministeriums für Landesverteidigung 1.500 Schlafsäcke und 2.000 Pullover für eine Verteilung bei dringendem Bedarf freigegeben worden.  Lesen Sie mehr

Weitere 1.000 Soldaten für Assistenzeinsatz abmarschbereit

Weitere 1000 soldaten sind einsatzbereit.

Um auf die Hochwasserentwicklung flexibel reagieren zu können, sind zusätzlich zu den bereits im Assistenzeinsatz befindlichen Soldaten weitere Kräfte in einer Stärke von 1.000 Mann formiert worden. Ihre unverzügliche Abmarschbereitschaft ist sichergestellt. Ein allfälliger Einsatz dieser Kräfte bedarf nur noch einer Assistenzanforderung seitens einer zivilen Behörde, die aufgrund der Katastrophensituation mit ihren Kräften nicht mehr das Auslangen ...  Lesen Sie mehr

Verdichtung des Bundesheereinsatzes im Katastrophengebiet

Das Bundesheer führt laufende Erkundungsflüge durch.

Schwergewicht des Assistenzeinsatzes von Kräften des Österreichischen Bundesheeres im Katastrophengebiet ist derzeit das Bundesland Oberösterreich, in dem sich knapp 2.000 Mann im Einsatz befinden. Niederösterreich folgt mit knapp 1.500 Mann, allerdings halten sich aufgrund der meteorologischen Prognosen dort auch starke Kräfte in jederzeit abrufbarer Reserve. Gesamt sind ca. 8.000 Soldaten des Bundesheeres im akuten Arbeitseinsatz oder leisten dafür Versorgungs- ...  Lesen Sie mehr

Insgesamt 8000 Bundesheer-Soldaten für den Katastropheneinsatz verfügbar

Das Österreichische Bundesheer hilft mit schweren Pioniermaschinen.

Das Bundesheer hat seine verfügbaren Hilfs- und Einsatzkräfte auf mittlerweile insgesamt 8000 Soldaten verstärkt. Mehr als 4000 Soldaten stehen zurzeit unmittelbar in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten in Salzburg, Nieder- und Oberösterreich im Einsatz. Sieben Bundesheer-Hubschrauber stehen für Bergungs- , Versorgungs- und Erkundungsflüge zur Verfügung. Das Aufgabenspektrum der Soldaten reicht von Aufräum-, Bergungs-, Sprengungs- und ...  Lesen Sie mehr

Mehr als 850 Bundesheer-Soldaten im Katastropheneinsatz

Die Soldaten helfen der Bevölkerung.

Nach der schweren Hochwasserkatastrophe im Mühl- und Waldviertel stehen nach Anforderung der örtlichen Behörden mittlerweile mehr als 850 Bundesheer-Soldaten und 6 Hubschrauber im Assistenzeinsatz. Das Aufgabenspektrum der Soldaten reicht von Aufräum- , Bergungs- und Versorgungsarbeiten bis zum Einsatz von Spezialkräften mit schweren Räumfahrzeugen, Baggern und Booten. Weitere Bundesheer-Angehörige halten sich zur Verstärkung bzw. als Ablöse in ...  Lesen Sie mehr

Hochwasser: Bundesheer hilft im Katastrophengebiet

Die Soldaten "helfen, wo andere nicht mehr können".

Das österreichische Bundesheer steht derzeit mit 350 Soldaten im Einsatz und bietet Schutz und Hilfe für die vom Hochwasser betroffene Bevölkerung. In den Gebieten Krems-Mautern und Zwettl in Niederösterreich und im Raum Freistadt/Oberösterreich sind die Helfer des Bundesheeres im Einsatz.  Lesen Sie mehr

Zusammenfassung der Ereignisse

Landesrat Franz Hiesl und Militärkommandant Divisionär Kurt Raffetseder.

Am heutigen Tag sind noch immer rund 8.500 Soldaten des Bundesheeres im Assistenzeinsatz. Geografisch konzentrieren sich die Arbeiten auf Niederösterreich. Wie schon in den letzten Tagen werden die Soldaten durch schweres Pioniergerät, wie Bagger oder Kräne unterstützt.  Lesen Sie mehr

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