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Artillerie im scharfen Schuss

04. Februar 2014 - 

Die Soldaten des Aufklärungs- und Artilleriebataillons 4 bereiten sich im Rahmen des Bataillonsgefechtsschießens für das Kampfgruppenschießen der 4. Panzergrenadierbrigade vor.

Beziehen der Feuerstellungen

Bereits am frühen Morgen "donnerten" in der Liechtenstein-Kaserne die Motoren der Panzerhaubitzen, die mit dem Aufmunitionieren der Geschütze die Gefechtsbereitschaft herstellten und in die Feuerstellungsräume verlegten.

Nachdem die Beobachter und Feuerleiter ihre Beobachtungspunkte bezogen hatten, wurde die Freigabe für das Scharfschießen erteilt.

Stellungswechsel

Im Zuge eines Stellungswechsels wurde der Feuerkampf aus der Bewegung geübt. Nach dem ersten Feuerschlag setzten sich die Panzerhaubitzen M109 A5Ö unter Einsatz von künstlichem Nebel in die neuen Feuerstellungsräume ab. Durch dieses Verfahren wird ein wesentlicher Beitrag der Artillerie zum Schutz der eigenen Kräfte sichergestellt.

Hohe Feuerdichte

Durch die Geschütze wurden rund 250 Granaten verschossen. Mit dem Bataillonsgefechtsschießen stellte das Aufklärungs- und Artilleriebataillon 4 die sicherheitstechnischen Voraussetzungen für das bevorstehende Kampfgruppenschießen der Brigade her.

Die Geschütze eröffnen das Feuer. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Die Geschütze eröffnen das Feuer.

Die M109 A5Ö-Panzerhaubitze ist das Unterstützungselement der Brigade. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Die M109 A5Ö-Panzerhaubitze ist das Unterstützungselement der Brigade.

Die Nebelgranaten schlagen im Ziel auf. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Die Nebelgranaten schlagen im Ziel auf.

Die Feuerleittrupps sind in Stellung. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Die Feuerleittrupps sind in Stellung.

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