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Übung "Schutz 2014" - Aktuelle Berichte

Hubschrauber-Unfall: Übung "Schutz 2014" vorzeitig beendet

Aufgrund eines schweren Hubschrauberunfalls am Dienstagnachmittag wurde die Übung "Schutz 2014" einen Tag früher als vorgesehen beendet. Von 10. bis 17. Juni 2014 hatten mehr als 5.500 Soldatinnen und Soldaten in Vorarlberg und Tirol mit Polizei, Sicherheitsbehörden, zivilen Behörden und weiteren Sicherheitsorganisationen, den ÖBB sowie Energieversorgungsunternehmen geübt.  Lesen Sie mehr

Transport-Konvoi durch Österreich

Aufstellung des Konvois in Kufstein.

Die zweite Woche der "Schutz 2014" begann mit dem zentralen Thema der Übung:  Durchschleusen von Transporten über österreichisches Staatsgebiet in der Verantwortung des Bundesheeres. Am Morgen wurden die Fahrzeuge an der Grenze in Kufstein - fiktiv - von Deutschland übernommen. Von dort aus setzte sich die Kolonne, gesichert durch "Pandur"-Panzer und geleitet von der Militärpolizei, in Bewegung.  Lesen Sie mehr

Regisseure der "Schutz 2014" im Übungs-Nervenzentrum

Schiedsrichter der Übungsleitung koordinieren den nächsten Einsatz.

Montagmorgen am Übungsleitungsgefechtstand in Landeck: "Lageinformation! Bombe gezündet. Der Anschlag zeigt den gewünschten Erfolg. Daher Steinschlag auf der Umfahrungsstraße Wörgl. Befehl: Der fahrende Konvoi in Tirol ist auf die Autobahn umzuleiten", so der Drehbuchleiter der Übung an der Lagekarte zu seinen Offizieren. "Das hat Auswirkungen auf den Verkehr in der Region", sagt der Presseoffizier - "Ich werde sofort alle wichtigen ...  Lesen Sie mehr

Einweisung internationaler Beobachter in die "Schutz 2014"

Der Schweizer Brigadegeneral Rüdin informiert sich über den Bombenroboter.

Die größte Übung des Österreichischen Bundesheeres, die "Schutz 2014", erweckt nationales wie internationales Interesse. Vertreter der zivilen Einsatzorganisationen, der zivilen Verwaltung und des Österreichischen Bundesheeres wurden vergangene Woche durch den Tiroler Militärkommandanten, Generalmajor Herbert Bauer, in die Übung eingewiesen.  Lesen Sie mehr

Große Bugwelle: Pioniere bei der "Schutz 2014"

Blickfang auf dem Inn: die neuen Pionierboote.

Bei der "Schutz 2014" ziehen die Pioniere des Bundesheeres Blicke von Soldaten und Zivilisten auf sich: Sie sind mit ihrem neuesten Boot auf dem Inn und auf dem Achensee unterwegs, und das mit bis zu 70 km/h Geschwindigkeit. Das "Arbeits- und Transportboot" wurde erst im Frühjahr bei den Pioniereinheiten eingeführt. Es hat einen 260 PS starken Sechszylinder-Dieselmotor von Steyr, ist 8,60 Meter lang und 2,4 Tonnen schwer.  Lesen Sie mehr

Gemeinsam Leistung zeigen

Benjamin, l., und Bruder Maxilmilia am Iveco: "Seeehr Cool!".

17.000 Besucher informierten sich in Innsbruck bei der großen Leistungsschau des Bundesheeres und der Blaulichtorganisationen Tirols. Die Brüder Maximilian (7) und Benjamin (10) Papst aus Innsbruck besuchten die Soldaten und testeten die neuesten Geräte und Fahrzeuge auf Herz und Nieren.  Lesen Sie mehr

"Schutz 2014": Zwischenbilanz der Übung in Westösterreich

Der erste Panzer trifft in Tirol ein.

14. Juni 2014 - Die Herausforderungen der ersten Trainingswoche der "Schutz 2014" wurden von der übenden Truppe gemeistert. Insgesamt 5.500 Berufssoldaten, Milizsoldaten und Grundwehrdiener formierten sich zu Beginn der Woche, um die Sicherung wichtiger Infrastruktur zu üben. Im Fokus standen Schutzobjekte wie Bahnlinien oder Kraftwerke, die in enger Zusammenarbeit mit zivilen Einsatzorganisationen geschützt wurden.  Lesen Sie mehr

Tirols Militärkommandant bei der "Schutz 2014"

Der Tiroler Militärkommandant, Generalmajor Herbert Bauer, beim Interview.

Generalmajor Herbert Bauer ist in diesen Tagen ein besonders vielbeschäftigter Mann. Als Tiroler Militärkommandant ist er einer der Hauptverantwortlichen für die Szenarien bei der Übung "Schutz 2014". Darüber hinaus überwacht er Scharfschießübungen der teilnehmenden Miliz-Jägerbataillone, hält Vorträge und Lageeinweisungen, empfängt Delegationen oder moderiert das Geschehen am Besuchertag.  "Für uns war es eine ...  Lesen Sie mehr

Scharfschießen während der "Schutz 2014"

Die Panzerabwehrlenkwaffe nach Abschuss eines Lenkflugkörpers.

Der Truppenübungsplatz Lizum-Walchen mit seiner beeindruckenden Bergkulisse war  heute Schauplatz für das Scharfschießen von rund 700 Soldaten der Jägerbataillone Salzburg und Tirol. Die Soldaten schossen am höchstgelegenen Übungsplatz des Bundesheeres Übungen mit dem Sturmgewehr, der Pistole, dem Scharfschützengewehr sowie mit den schweren Waffen eines Jägerbataillons - dem schweren Granatwerfer, der Panzerabwehrlenkwaffe und dem ...  Lesen Sie mehr

Salzburgs "Rainer" üben in Tirol

Soldaten sichern das Kraftwerk Jenbach.

Im hinteren Teil der Kaserne Schwaz reiht sich Zelt an Zelt. Vier Tage lang haben Pioniere an die 40 Gruppen-Unterkünfte aufgebaut, wo Teile des Jägerbataillons Salzburg "Erzherzog Rainer" für die Zeit der Übung "Schutz 2014" untergebracht sind. Rund 400 Soldaten ist das Milizbataillon einschließlich der zugeordneten Panzerpioniere stark.  Lesen Sie mehr

Übungshighlight mit Besuchern

Koordinierung unter den Einsatzorganisationen.

Es war der Höhepunkt der Übung "Schutz 2014": An diesem Freitag war der "Distinguished Visitors Day", und da sollte vor zahlreichen geladenen Gästen nicht nur das Können der übenden Truppe des Österreichischen Bundesheeres gezeigt, sondern auch die klaglose Zusammenarbeit mit den Behörden und zivilen Katastrophenschutzorganisationen demonstriert werden.  Lesen Sie mehr

Gefecht im Morgengrauen

Eine verdächtige Person wird durchsucht.

Vor den Einsatzkräften kommt das Schminkteam: Sechs Mann des Jägerbataillons 12 stehen am Freitag im Morgengrauen bereit, um der bei der Schutz 2014 eingesetzten Truppe einige harte Aufgaben zu stellen. Die Männer von Wachtmeister Iwo Rupp tragen den alten Flecktarn und basteln behelfsmäßige "Sprengsätze". Ein San-Trupp schminkt die "Feinddarsteller" - ein Mann wird einen Treffer an der linken Brust erhalten. "Wir stellen ein ...  Lesen Sie mehr

Minister Klug besucht die "Schutz 2014"

Minister Klug mit Teilnehmern der Übung "Schutz 2014".

Am Freitag besuchte Verteidigungsminister Gerald Klug gemeinsam mit den Wehrsprechern Otto Pendl, Bernd Schönegger, Georg Vetter und Hubert Fuchs die Übung "Schutz 2014" in Tirol. Bei dieser größten Übung des Bundesheeres im Jahr 2014 mit 5.500 Soldaten wird der Schutz wichtiger Infrastruktur trainiert.  Lesen Sie mehr

Vizeleutnant und Landesrettungskommandant

Vizeleutnant Josef Wolf ist Landesrettungskommandant von Tirol.

Die Kooperation zwischen Bundesheer und Rettungsverbänden bei der Übung "Schutz 2014" ist in  Tirol in einer Person vereint: Vizeleutnant Josef Wolf vom Militärkommando Tirol ist auch Landesrettungskommandant von Tirol.  Lesen Sie mehr

Bundesheer und Polizei gemeinsam im Einsatz

Soldaten halten Demonstranten auf.

Überkopf-Hinweiser auf der Autobahn warnen vor Innsbruck: "A12, A13 Bundesheerübung". An der Abfahrt Zenzenhof nimmt dieser Hinweis kurz nach 9 Uhr früh Formen an. Vor einer Unterführung sind ein paar Dutzend Demonstranten aufgetaucht und haben ein Transparent enthüllt. "Wir akzeptieren keine fremden Soldaten auf unserem Staatsgebiet" ist darauf zu lesen. Sofort sind zwei Militärbusse zur Stelle und sperren die Durchfahrt zur Abfallsortieranlage ...  Lesen Sie mehr

Die Polizei übt mit

Polizisten eskortieren den Panzerkonvoi.

Demonstrationen, gewalttätige Kundgebungen, oder der Schutz einer Notstromversorgung in Absam gemeinsam mit dem Bundesheer: Die Übung "Schutz 2014" fordert nicht nur die Soldaten, sondern auch die Tiroler und Vorarlberger Polizei.  Lesen Sie mehr

Panzer sichern die Europabrücke

Ein Kampfpanzer "Leopard" 2A4 auf der Europabrücke.

Auf dem Weg zur Arbeit zückten am Mittwochmorgen dutzende Passanten ihr Mobiltelefon, um zu filmen, Fotos zu machen oder die Neuigkeit auf Sozialen Plattformen wie facebook oder twitter zu melden: Die Militärstreife des Bundesheeres lotste zusammen mit der Tiroler Polizei vier Kampfpanzer "Leopard" 2A4 und zehn Schützenpanzer "Ulan" von der ehemaligen Straub-Kaserne in Hall in Tirol zu den Einsatzorten. Unter anderem sichert diese mechanisierte Kompanie ...  Lesen Sie mehr

Am Steuer des Leoparden

Korporal René Kyselka vor seinem "Leopard" 2A4.

Wenn Korporal René Kyselka aufs Gaspedal steigt, heulen zwölf Zylinder auf und ein 1.500 PS starker Dieselmotor schiebt sein Fahrzeug nach vorn: Der 24-jährige Niederösterreicher ist Panzerfahrer beim Bundesheer. Sein eigenes Auto, ein VW Golf, hat nur 150 PS, aber ein Panzer ist auch 50 mal so schwer. Der "Leopard" 2, der größte Panzer des Bundesheeres, wiegt bis zu 55 Tonnen. Der Panzer kann bis zu 70 km/h schnell fahren. "Je schneller, desto ...  Lesen Sie mehr

"Wir sind voll trainiert"

"Mein Highlight beim Bundesheer", sagt Matthias Sparr über die Übung.

Mehr als 1.100 Grundwehrdiener des Bundesheeres üben bei der "Schutz 2014". Als Höhepunkt ihrer Ausbildung bietet das Gefechtstraining in Tirol und Vorarlberg jedem einzelnen die Möglichkeit, erworbenes Wissen und Fertigkeiten im Zuge eines realistischen Einsatzszenarios anzuwenden. Rekrut Matthias Sparr aus Marul in Vorarlberg, eingerückt im Jänner, befindet sich nun im letzten Monat seines Wehrdienstes. Als ausgebildeter Aufklärer wird er nun als Funker ...  Lesen Sie mehr

Soldaten schützen Lebensgrundlage der Bevölkerung

Soldaten betreiben zur Übung eine Straßensperre.

Kurz nach Eintreffen der 5.500 Soldatinnen und Soldaten im Übungsraum Tirol und Vorarlberg stehen bereits die ersten wichtigen Infrastruktureinrichtungen unter militärischer Bewachung.  Lesen Sie mehr

"Schutz 2014" rollt an

Die Milizsoldaten rücken zur Übung ein.

1.700 Milizsoldaten tauschten am Dienstag ihre Zivilkleidung gegen die Uniform. Sie rückten zu ihren Verbänden in Tirol, Salzburg und Vorarlberg ein. Diese drei Milizbataillone nehmen an der größten Übung des Bundesheeres im laufenden Jahr teil. Bei der "Schutz 14" trainieren insgesamt 5.500 Berufssoldaten, Milizsoldaten und Grundwehrdiener gemeinsam mit der Polizei und weiteren Behörden. Geübt wird die Sicherung wichtiger Infrastruktur wie ...  Lesen Sie mehr

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