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"Schutz 2014": Zwischenbilanz der Übung in Westösterreich

14. Juni 2014 - 

14. Juni 2014 - Die Herausforderungen der ersten Trainingswoche der "Schutz 2014" wurden von der übenden Truppe gemeistert. Insgesamt 5.500 Berufssoldaten, Milizsoldaten und Grundwehrdiener formierten sich zu Beginn der Woche, um die Sicherung wichtiger Infrastruktur zu üben. Im Fokus standen Schutzobjekte wie Bahnlinien oder Kraftwerke, die in enger Zusammenarbeit mit zivilen Einsatzorganisationen geschützt wurden.

Höhepunkt der ersten Übungswoche

Die Übungsleitung verlangte der Truppe einiges ab. Das "Drehbuch" der "Schutz 2014" sah zahlreiche Übungseinlagen unterschiedlicher Intensität vor. Einige Szenarien konnten mit militärischen Mitteln gelöst werden, viele Aufgaben wurden in enger Zusammenarbeit mit zivilen Einsatzorganisationen bewältigt.

So stellte die integrierte Landeskatastrophenschutzübung des Landes Tirols am Freitag mit Sicherheit den Höhepunkt der ersten Woche dar. Gemeinsam mit Polizei, Sicherheitsbehörden, zivilen Behörden und weiteren Sicherheitsorganisationen sowie den ÖBB wurde eine komplexe Aufgabe am Südportal der Güterzugumfahrung in Innsbruck professionell bewältigt. Verteidigungsminister Gerald Klug unterstrich die Wichtigkeit des gemeinsamen Übens für Österreichs Sicherheit. "Nur was wir im Frieden üben, können wir im Einsatz bewältigen", so Klug.

Die Herausforderungen werden größer

Kommende Woche werden für die Soldatinnen und Soldaten die Anforderungen in der zweiten Übungswoche erhöht. Stand bisher der stationäre Einsatz an Schutzobjekten im Vordergrund, werden die Aufagben in der zweiten Woche  deutlich dynamischer. Neben der Aufrechterhaltung der Sicherheit an Kraftwerken wird der Schutz von Konvois auf Straße oder Schiene hinzukommen. Der Begleitschutz bedeutet für die übende Truppe etwa den Aufklärungs-Einsatz aus der Luft und am Boden oder gemeinsam mit der Polizei die weiträumige Absperrung gefährdeter Geländeteile.

Der erste Panzer trifft in Tirol ein. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Der erste Panzer trifft in Tirol ein.

Das Bundesheer übt gemeinsam mit Polizei, Sicherheitsbehörden,... (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Das Bundesheer übt gemeinsam mit Polizei, Sicherheitsbehörden,...

...zivilen Behörden und weiteren Sicherheitsorganisationen und den ÖBB. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

...zivilen Behörden und weiteren Sicherheitsorganisationen und den ÖBB.

Soldaten beobachten aus dem Mehrzweckfahrzeug IVECO. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Soldaten beobachten aus dem Mehrzweckfahrzeug IVECO.

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