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Informationen zur "Capricorn 2016"

Gebirgsjäger sind Spezialisten  für Einsätze im HochgebirgeGebirgsjäger sind Spezialisten für Einsätze im Hochgebirge.

Dem Ausbildungsvorhaben wird ein Szenario zugrunde gelegt, in welchem multinationale Kräfte zur Stabilisierung einer Krisenregion eingesetzt werden.

Das Jägerbataillon 23 aus Landeck und Bludesch, in welchem die internationalen Teilnehmer integriert sind, hat den Auftrag, ein fiktives Flüchtlingslager im Hochlager Truppenübungsplatz Lizum/Walchen zu verteidigen.

Inhalt und Ziel

Schwere Granatwerfer unterstützen die GebirgssoldatenSchwere Granatwerfer unterstützen die Gebirgssoldaten.
Teamwork nimmt bei Gebirgssoldaten einen hohen Stellenwert ein.Teamwork nimmt bei Gebirgssoldaten einen hohen Stellenwert ein.

Die erste Woche nutzen die teilnehmenden Nationen unter anderem für Gebirgsausbildung und finden dazu perfekte Rahmenbedingungen im Hochgebirge der Tuxer Alpen vor. Weitere Schwerpunkte sind die Lufttransportausbildung und die Durchführung von Gefechtsschießen.

Das Schwergewicht der zweiten Ausbildungswoche ist es, ein Gefechtsschießen eines Bataillons durchzuführen, in welchem die eingesetzten Gebirgsjäger- und Infanteriesoldaten ihren Einsatz mit Granatwerfern und Luftunterstützung koordinieren müssen.

Ziel des Ausbildungsvorhabens ist es, anhand des Übungsszenarios verschiedene Gefechtsschießen in der Einsatzart "Verteidigung" und den "Kampf der verbundenen Waffen" im scharfen Schuss zu trainieren, um die Einsatzbereitschaft aller Beteiligten zu erhöhen und wichtige Fortschritte im Bereich der Interoperabilität zu erzielen.

Gebiet

Der ÜbungsraumDas Gebiet des Ausbildungsvorhabens.

Das interantionale Ausbildungsvorhaben "Capricorn 2016" findet im Gebiet Tuxer Alpen und dem Truppenübungsplatz Lizum/Walchen statt.

Teilnehmer

Der ÜbungsraumAuch deutsche Gebirgsjäger nehmen an der "Capricorn 2016" teil.

Insgesamt beteiligen sich ca. 1.200 Soldaten an der gemeinsamen Ausbildung im Wattental. Der Großteil der Soldaten wird von der 6. Jägerbrigade, dem Führungsunterstützungsbataillon 1 aus Villach und dem Kommando Luftunterstützung gestellt.

Die ca. 400 internationalen Teilnehmer setzen sich aus Soldaten von sieben europäischen Nationen zusammen: Deutschland, Schweiz, Belgien, Slowenien, Polen, Bulgarien und Niederlande.

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