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Zweiter Wettkampftag bei der "Edelweiss Raid 2019" und feierliche Siegerehrung

28. Februar 2019 - 

Der zweite Wettkampftag wurde aufgrund der warmen Frühlingstemperaturen vorverlegt und somit starteten die Teams aus zwölf Nationen am Donnerstag bereits um 6:00 Uhr morgens in die finale Etappe der "Edelweiss Raid". Die Teilnehmer waren nach der Nacht im Biwak am Mölser Hochleger auf 2.040 Metern Höhe alle frisch und voll Energie, um die bevorstehenden Aufgaben zu meistern.

Vier weitere militärische Prüfungen

Der zweite Wettkampftag hielt für die Teilnehmer der "Edelweiss Raid 2019" noch einmal vier fordernde militärische Aufgaben bereit. Die erste Herausforderung war ein Scharfschießen für die gesamte Gruppe im Hochgebirge.

Waren alle Ziele getroffen, ging es auch schon weiter zur nächsten Station: Orientieren im alpinen Raum, eine militärische Grundfertigkeit. Nachdem die Gebirgssoldaten diese Aufgabe gelöst hatten, führte die Strecke dann talauswärts, um die nächste Hürde, den Transport eines Verwundeten mit der Universaltrage 2000, zu bewältigen.

Nach der Ankunft beim Hochlager Lizum mussten die Wettkämpfer die letzte Aufgabe meistern: das Handgranatenwerfen. Der finale Streckenabschnitt war dann der Weg zum Ziel. Hier galt es nochmals die letzen Reserven zu mobilisieren und zum finalen Sprint anzusetzen.

Das Siegerteams

Die "Edelweiss Raid" ging mit der Ankunft des letzten Teams am späteren Nachmittag zu Ende: Von 23 gestarteten Mannschaften konnten 17 das Ziel erreichen. Vier Teams konnten aufgrund von Ausfällen den Wettbewerb nicht in der offiziellen Wertung beenden, zwei weitere Teams mussten leider aufgrund der gültigen Wettkampfbestimmungen disqualifiziert werden.

Den Sieg bei der neunten Auflage der "Edelweiss Raid" sicherte sich die Mannschaft des Hochgebirgszuges vom Gebirgsjägerbataillon 233 (GER 1), gefolgt von ihren Kameraden einer Mannschaft ebenfalls aus dem Hochgebirgszug des bayrischen Gebirgsjägerbataillons 233 aus Mittenwald (GER 2). Die österreichen Soldaten konnten mit dem Team des Führungsunterstützungsbataillons 2 aus St. Johann im Pongau den dritten Rang erkämpfen und hielten somit die Fahne für Österreich bei der Siegerehrung hoch.

Generalsekretär Baumann gratuliert den Gewinnern

In Vertretung des Verteidigungsministers nahm Wolfgang Baumann, Generalsekretär im Verteidigungsministerium, an der Siegerehrung teil. "Ich bin begeistert von der Professionalität und Ausdauer jeder einzelnen Mannschaft. Die hohe Zahl der internationalen Teilnehmer zeigt, dass sich die 'Edelweiss Raid' zu einem Fixpunkt am militärischen Wettkampfhimmel entwickelt hat", so Baumann.

Der zweite Wettkampftag startete wieder mit strahlendem Sonnenschein. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Der zweite Wettkampftag startete wieder mit strahlendem Sonnenschein.

Die Station "Scharfschießen im Gebirge" - Treffergenauigkeit zählt. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Die Station "Scharfschießen im Gebirge" - Treffergenauigkeit zählt.

Verwundetentransport mit Schi - hier war Teamwork gefragt. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Verwundetentransport mit Schi - hier war Teamwork gefragt.

Beim Handgranatenzielwurf war volle Konzentration entscheidend. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Beim Handgranatenzielwurf war volle Konzentration entscheidend.

Die siegreiche Mannschaft des Gebirgsjägerbataillons 233 im Ziel. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Die siegreiche Mannschaft des Gebirgsjägerbataillons 233 im Ziel.

Die drei besten Teams der "Edelweiss Raid". (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Die drei besten Teams der "Edelweiss Raid".

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