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Medientag am Schutzobjekt Gruben

03. Juli 2019 - 

Am Mittwoch hatten Journalisten und Medienvertreter von Zeitungen, Film und Fernsehen die Möglichkeit, sich einen Eindruck von der Übung "Scheitelhöhe 2019" zu verschaffen.

Den Bedrohungen entgegentreten

"In dieser übungsmäßig angespannten Lage sind die 530 eingeteilten Milizsoldaten mit großem Enthusiasmus dabei und haben sich bereits im Vorfeld gut vorbereitet", ist Bataillonskommandant Elmar Rizolli sichtlich stolz. Das Jägerbataillon Tirol zeigte den Journalisten in Gruben (Gemeinde Matrei in Osttirol) die Notwendigkeit der militärischen Übung klar auf. Übungsannahme war eine verschärfte Bedrohungslage und daraus resultierend ein Schutz von Einrichtungen bei der TAL und der TINETZ.

Zivil-militärische Zusammenarbeit

Die Aufgabe des Jägerbataillons Tirol war es dabei, eine Einrichtung der Pipeline und die Arbeiten an einer Hochspannungsleitung zu sichern. Die Soldaten der Milizkompanie Oberland übernahmen diese Aufgabe und wurden von einem gepanzerten Mehrzweckfahrzeug "Husar" und einem Radpanzer "Pandur" unterstützt.

Die Sicherheitsreserve der Republik

Die Schutzkräfte waren mit dem Duellsimulationssystem ausgerüstet. So konnte die Sicherung der Schutzobjekte realitätsnah vorgeführt werden. Im Anschluss wurde den Teilnehmern das eingesetzte Simulationssystem und die elektronische Kampfführung sehr anschaulich präsentiert. Abschließend brachte es Generalmajor Herbert Bauer nochmals auf den Punkt: "Wir sind die Sicherheitsreserve der Republik."

Interessierte Journalisten vor einer Pipeline-Pumpstation. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Interessierte Journalisten vor einer Pipeline-Pumpstation.

Die TINETZ führt den Tausch eines Isolators vor. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Die TINETZ führt den Tausch eines Isolators vor.

Auf besonderes Interesse stieß das Duellsimulationssystem des Heeres. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Auf besonderes Interesse stieß das Duellsimulationssystem des Heeres.

Auch Soldaten für elektronische Kampfführung waren vor Ort. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Auch Soldaten für elektronische Kampfführung waren vor Ort.

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