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Übung "Scheitelhöhe 2019"

Von 1. bis 6. Juli findet in den Bezirken Kufstein, Kitzbühel und Lienz die Übung "Scheitelhöhe 2019" statt. Die Übung wird durch das Militärkommando Tirol geleitet; sämtliche in Tirol beorderte Milizsoldaten werden eingebunden. Das Übungsthema ist der "Schutz kritischer Infrastruktur".

Zum Einsatz kommen neben 900 Soldatinnen und Soldaten auch gepanzerte Fahrzeuge und Hubschrauber sowie Simulations-, Peil- und Funksysteme.

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Aktuelles

Der Übungsleiter zieht Bilanz

Bauer: Ohne Miliz sind langanhaltende Einsätze nicht möglich.

Im Beisein des Bundespräsidenten und des Verteidigungsministers sowie des Landeshauptmanns von Tirol ist die Übung "Scheitelhöhe 2019" beendet worden. Den Abschluss bildete die in die militärische Übung integrierte Landesübung.  Lesen Sie mehr

Der Oberbefehlshaber besucht die Übung

Van der Bellen: "Bedrohungen können nur gemeinsam bewältigt werden".

Der Schutz kritischer Infrastruktur war das Thema der Übung "Scheitelhöhe 2019". Bei der größten Übung dieses Jahres in Tirol waren 900 Soldaten, 4 Hubschrauber und 8 gepanzerte Fahrzeuge eingebunden. Bundespräsident Alexander Van der Bellen machte sich als  Oberbefehlshaber des Bundesheeres mit seinem Besuch in Tirol persönlich ein Bild vom Zustand des Heeres und der Übung. Auch Verteidigungsminister Thomas Starlinger und der ...  Lesen Sie mehr

Angriff auf die Schutzobjekte

Die Soldaten bereiten sich auf den Angriff vor.

Abseits des Schutzobjektes bereiten sich die Angehörigen der beiden Übungskonfliktparteien auf einen Einsatz bei der Übung "Scheitelhöhe" vor. Die Übungslage sieht einen militärisch organisierten Gegner vor. Die Kämpfer der Konfliktparteien nutzen Sturm-, Maschinen- und Scharfschützengewehre sowie panzerbrechende Waffen und Sprengstoff.  Lesen Sie mehr

Übungsteilnehmer

Neben den militärischen Einheiten sind auch die Landespolizeidirektion, das Landesamt für Verfassungsschutz, Landes- und Bezirksbehörden, Gemeinden, Blaulicht-Organisationen und zivile Infrastrukturbetreiber an der Übung beteiligt.

In der Initiative sollen bereits vorhandene Ressourcen gemeinsam genutzt werden, ein internationaler Erfahrungsaustausch über den Einsatz im Gebirge erfolgen und Techniken der Gebirgsausbildung und des Gebirgskampfes standardisiert werden.

Schutz kritischer Infrastruktur

Der Schutz von kritischer Infrastruktur beschäftigt sich mit der Sicherung der Lebensgrundlagen der Bevölkerung in Österreich. Hauptverantwortlich dahingehend sind neben dem Innen- und dem Verteidigungsministerium vor allem die zivilen Betreiber und Infrastruktureinrichtungen.

Kontakt

Militärkommando Tirol

Major Mag.(FH) Christoph Seidner E-Mail
Tel: 050201-80-6040912
Eugen-Kaserne
General-Eccher-Straße 2
6010 Innsbruck

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