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Österreichische Soldaten üben in Bosnien

06. September 2018 - 

Am 23. August traf die österreichische Infanteriekompanie des Jägerbataillons 25 aus Klagenfurt mit 124 Soldaten in Sarajevo ein. Die Kompanie nimmt an der Übung "Quick Response 2018" der EUFOR-Mission von 3. bis 7. September teil. In weiterer Folge wird die Kompanie für die kommenden sechs Monate ihren Einsatz in Bosnien-Herzegowina absolvieren. 

Teil des "Multinationalen Bataillons" in Sarajevo

Die Soldaten aus Klagenfurt werden beim "Multinationalen Bataillon" in Sarajevo eingesetzt. Kommandant des Bataillons ist der 48-jährige Oberstleutnant Oliver Pilles aus Wiener Neustadt, der am 10. August das Kommando von Oberstleutnant Markus Schwaiger übernommen hat.

Übung "Quick Response 2018"

Im Rahmen der Übung "Quick Response 2018" werden die österreichischen Soldaten gemeinsam mit 17 anderen truppenstellenden Nationen verschiedene friedenserhaltende Einsatzszenarien üben.

Soldaten aus 18 Nationen

Die gesamte Mission "EUFOR-Althea" wird seit März dieses Jahres vom österreichischen Generalmajor Martin Dorfer geführt. Die EUFOR-Soldaten kommen aus 13 EU-Staaten und fünf Nicht-EU-Staaten. Insgesamt sind derzeit rund 300 Soldaten aus Österreich in Bosnien stationiert. Das Bundesheer ist damit der größte Truppensteller in dieser Mission.

Die Soldaten wurden von EUFOR-Stabschef Brigadier Gabor Horvath begrüßt. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Die Soldaten wurden von EUFOR-Stabschef Brigadier Gabor Horvath begrüßt.

Führungspersonal: Oberstleutnant Pilles, l., und Generalmajor Dorfer. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Führungspersonal: Oberstleutnant Pilles, l., und Generalmajor Dorfer.

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