Bundesheer Bundesheer Hoheitszeichen

Instagram
flickr
YouTube
facebook-button
Bundesheer auf Twitter

KFOR: Jägerkompanie trainiert "Crowd-and-Riot Control"

23. Mai 2012 - 

"Wer aufhört besser zu werden, hört auf gut zu sein" - unter diesem Motto rückte am Montag die im westkosovarischen Pec stationierte Jägerkompanie der österreichischen KFOR-Truppen zu einem "Crowd-and-Riot Control"-Training aus.

Mit vereinten Kräften

"Unter 'Crowd-and-Riot Control' versteht man die Überwachung von Menschenansammlungen und die Eindämmung von Krawallen", erklärt der stellvertretende Kommandant der Jägerkompanie, Oberleutnant Gerhard Köck. "Im Ernstfall muss jeder instinktiv wissen was er zu tun hat. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen, das braucht viel Übung. Besonders wenn eine Truppe nicht schon seit Jahren zusammenarbeitet, sondern wie bei uns erst für den KFOR-Einsatz formiert wurde."

Lage im Kosovo ruhig

Momentan ist die Lage im Kosovo ruhig, aber nicht stabil. Es sind zwar keine Ausschreitungen zu erwarten, aber wenn ein CRC-Einsatz gefordert ist, dann muss es schnell gehen. "Auch wenn KFOR nur 'Third Responder' ist, also zuerst die Kräfte der Kosovo-Polizei zum Einsatz kommen", so Köck. Nach der Kosovo-Polizei schreitet die EULEX, die EU-Rechtsstaatlichkeitsmission im Kosovo ein und erst dann KFOR-Truppen.

Schulter an Schulter für den Einsatz bereit. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Schulter an Schulter für den Einsatz bereit.

Auch Sanitäter üben mit. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Auch Sanitäter üben mit.

Oberleutnant Köck, l., und Vizeleutnant Poschauko beobachten das Training. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Oberleutnant Köck, l., und Vizeleutnant Poschauko beobachten das Training.

Eigentümer und Herausgeber: Bundesministerium für Landesverteidigung | Roßauer Lände 1, 1090 Wien
Impressum | Kontakt | Datenschutz