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Rettungsschwimmerkurs beim Militärkommando Tirol

Innsbruck, 07. Juni 2019  - Von 3. bis 7. Juni fand unter der Federführung des Militärkommandos Tirol ein Rettungsschwimmerkurs statt. Unter den Teilnehmern waren Soldaten aus Tirol und Vorarlberg. Nach der Zulassungsprüfung, 300 Meter Brustschwimmen unter acht Minuten, wurde das Wasser zu einer "zweiten Heimat" für die Kursteilnehmer. 

Täglich sechseinhalb Stunden im Wasser

So verbrachten diese pro Tag mindestens sechseinhalb Stunden im kühlen Nass beim Erlernen von diversen Rettungs-, Befreiungs-, Bergungs- und Transportgriffen oder dem Verbessern der Schwimmtechnik. Auch an Land war kaum Zeit zum Verschnaufen. Es galt, die theoretischen Grundlagen zu verstehen und die Besonderheiten der Ersten Hilfe nach Bade- und Tauchunfällen zu erlernen.

Rettungsübung und Dekretübergabe

Am Freitag endete der Kurs mit einer kombinierten Rettungsübung, die gleichzeitig die Abschlussprüfung war. Der stellvertretende Militärkommandant, Oberst Gerhard Pfeifer, konnte  den neuen Rettungsschwimmern zur erfolgreichen Prüfung gratulieren. Damit kann die Ausbildung der Rekruten weiter verbessert werden.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Tirol

Bergen mit verschiedenen Rettungsgriffen.

Bergen mit verschiedenen Rettungsgriffen.

Bei der Bergung aus dem Wasser zählt die richtige Technik.

Bei der Bergung aus dem Wasser zählt die richtige Technik.

Training von Erste Hilfe-Maßnahmen nach der Bergung.

Training von Erste Hilfe-Maßnahmen nach der Bergung.

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