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Rußbach: Bau der Brücke schreitet voran

Rußbach am Pass Gschütt, 05. August 2019  - Seit vergangener Woche arbeiten rund 60 Salzburger Pioniere in der Gemeinde Rußbach im Tennengau. Sie errichten an der B166 einen Ersatz für die Neuhausbrücke, die von einem Hochwasser zerstört wurde.

Gemeinde wieder an Verkehr anbinden

Ziel der eingesetzten Kräfte ist es, die Verkehrsanbindung von Rußbach so schnell wie möglich wieder herzustellen. Die Behelfsbrücke wird dann einspurig befahrbar sein und Rußbach wieder an das Lammertal anschließen. Hauptmann Markus F., der Kompaniekommandant der Soldaten des Pionierbataillons 2: "Wir liegen voll im Zeitplan, die Arbeiten schreiten zügig voran."

Faltstraße für unterspülten Boden

Noch vor dem eigentlichen Baubeginn mussten die Pioniere eine 100 Meter lange Faltstraße verlegen, um den unterspülten Untergrund für die schweren LKW und Baumaschinen befahrbar zu machen. Danach wurden die Elemente für die 42 Meter lange D-Brücke ins Einsatzgebiet gebracht.

Bürgermeister: "Licht am Ende des Tunnels"

Die Brücke wird voraussichtlich in den kommenden Tagen fertiggestellt und an die Gemeinde übergeben. Bürgermeister Karl Huemer ist mit der Arbeit der Pioniere "sehr, sehr zufrieden. Die Soldaten sind sofort angerückt, haben sofort mit dem Brückenbau begonnen. Und wir sehen jetzt Licht am Ende des Tunnels, dass wir die Straße wieder befahrbar machen. Ohne das Bundesheer wären wir hilflos ausgesetzt gewesen."

Mit vollem Einsatz arbeiten die Pioniere an der Brücke.

Mit vollem Einsatz arbeiten die Pioniere an der Brücke.

Auch teilweise schlechtes Wetter hält die Soldaten nicht auf.

Auch teilweise schlechtes Wetter hält die Soldaten nicht auf.

Die Einsatzkräfte gehören zum Pionierbataillon 2 aus der Salzburger Schwarzenberg-Kaserne.

Die Einsatzkräfte gehören zum Pionierbataillon 2 aus der Salzburger Schwarzenberg-Kaserne.

Schwere Pioniergeräte unterstützen die Arbeiten.

Schwere Pioniergeräte unterstützen die Arbeiten.

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