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Lotterien Sporthilfe-Gala 2019: Heeresathleten ausgezeichnet

Wien, 31. Oktober 2019  - Im Rahmen der Lotterien Sporthilfe-Gala in der Marx Halle in Wien wurden am Donnerstagabend Österreichs Sportler des Jahres geehrt. Zu den Favoriten um die begehrte Trophäe zählten auch Österreichs Top- Heeresathleten. Dies unterstreicht einmal mehr die Bedeutung der Spitzensportförderung des Österreichischen Bundesheeres.  Sechs Heeressportler schafften es unter die Top 5 der Sportlerwahl. Benannt wurde die Siegertrophäe nach Österreichs Motorsportidol Niki Lauda.

Aufsteigerin des Jahres

"Hoch und Weit springt die Siebenkämpferin Verena Preiner", so ORF-Moderator Rainer Pariasek. Als "Kämpfernatur", die immer wieder aufstehe, bezeichnete sie ihre Mutter im ausgestrahlten Clip. Diese Kämpfernatur brachte die Heeressportlerin im Korporalsrang ganz nach oben: im letzten Sportjahr gewann sie WM-Bronze und stellte den Österreich-Rekord im Siebenkampf mit 6591 Punkten auf. Gekrönt wurden diese Leistungen mit dem ersten "Niki" des Jahres in der Kategorie "Aufsteigerin des Jahres". Als Draufgabe gewann zudem ihr Trainer Wolfgang Adler den "Niki" als "Trainerpersönlichkeit des Jahres".

Sportler des Jahres mit Behinderung

Auch in der Kategorie "Sportler des Jahres mit Behinderung" war das Bundesheer mit zwei Top-Athleten vertreten. Badmintonspielerin (gehörlos) Katrin Neudolt holte sich in Taipeh die Silbermedaille. Auch Walter Ablinger war Weltklasse: der Handbiker errang WM-Bronze beim Zeitfahren der Paracycling-WM in der Klasse H3. Beide mussten sich aber Carina Edlinger respektive Josef Lahner geschlagen geben.

Sportlerin des Jahres

Von den fünf besten "Sportlerinnen des Jahres" waren gleich drei vom Bundesheer. Neben Verena Preiner war dies Zugsführerin Janine Flock, die durch ihr EM-Gold in Innsbruck ihr Können aufzeigte. Beide mussten sich aber Korporal Vanessa Herzog geschlagen geben, die der Eisschnelllaufwelt ihren Stempel aufdrückte. Mit WM-Gold auf 500 Meter, WM-Silber auf 1000 Meter, EM-Gold im Sprint-Vierkampf und als Weltcup-Gesamtsiegerin auf 500 Meter legte sie die Latte ziemlich hoch. Als Lohn ihrer Mühen holte sie den zweiten "Niki" für den Heeressport ab.

Sportler des Jahres

Rainer Pariasek scherzte zu Beginn noch, ob Zugsführer Lukas Weißhaidinger "möglicherweise der very lucky Luki" werden würde. Doch bei der Wahl zum Sportler des Jahres hatte Zugsführer Lukas Weißhaidinger mit Marcel Hirscher, Dominic Thiem, Jakob Pöltl und Bernd Wiesberger starke Konkurrenz. Der Diskuswerfer, der schon 2016 zum "Aufsteiger des Jahres" gekrönt wurde, gewann die WM-Bronze-Medaille und schloss die "Diamond League" als Gesamtzweiter ab. Fast erwartungsgemäß ging der Titel "Sportler des Jahres" damit bereits zum sechsten Mal an Marcel Hirscher.

Die erfolgreichen Heeressportlerinnen: Vanessa Herzog ist Sportlerin des Jahres...

Die erfolgreichen Heeressportlerinnen: Vanessa Herzog ist Sportlerin des Jahres...

...und Verena Preiner wurde zur Aufsteigerin des Jahres gewählt.

...und Verena Preiner wurde zur Aufsteigerin des Jahres gewählt.

Der Heeressport setzte ein starkes Zeichen.

Der Heeressport setzte ein starkes Zeichen.

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