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Assistenzeinsatz: Salzburgs Soldaten leisteten 4.250 Personenstunden

Salzburg, 27. November 2019  - Nach neun Tagen beendete das Militärkommando Salzburg den Assistenzeinsatz im Pinzgau und Pongau. Soldaten aus der Wallner-Kaserne in Saalfelden und der Krobatin-Kaserne aus St. Johann im Pongau unterstützten die eingesetzten Einsatzkräfte in Thumersbach, Bruck, Mittersill und Bad Hofgastein.

Gute Zusammenarbeit

Die Aufgaben der Soldaten waren dabei Wasserläufe freizumachen um weiteren Überschwemmungen zu verhindern, Geröll und Schlamm aus Häusern zu beseitigen und Hangsicherungen durchzuführen, um weitere Schäden abzuwehren. Dabei leisteten die eingesetzten Soldaten 4.250 Personenstunden. Die Zusammenarbeit aller Helfer war sehr gut.

Hoher Arbeitseinsatz und Engagement

"Mit hohem Arbeitseinsatz und Engagement hat das Bundesheer gemeinsam mit den zivilen Einsatzkräften daran gearbeitet, die Folgen der Schäden zu beseitigen. Mit vereinten Kräften ist es gelungen, wieder einen geordneten Alltag für die Menschen in den betroffenen Regionen zu ermöglichen. Ich bin stolz auf diese Leistung und möchte meinen Soldaten dafür höchste Anerkennung aussprechen", so Salzburgs Militärkommandant, Brigadier Anton Waldner.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

In Bruck wurden Häuser vom Schlamm befreit.

In Bruck wurden Häuser vom Schlamm befreit.

In Bad Hofgastein standen Hangsicherungen im Vordergrund.

In Bad Hofgastein standen Hangsicherungen im Vordergrund.

Hänge mussten von Bäumen und Geröll befreit werden.

Hänge mussten von Bäumen und Geröll befreit werden.

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