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Brigadier René Segur-Cabanac - Verabschiedung des Chef des Stabes der Landesverteidigungsakademie

Wien, 11. Dezember 2019  - Anlässlich seiner bevorstehenden Versetzung in den Ruhestand mit 31. Dezember 2019 lud Brigadier René Segur-Cabanac am Mittwoch zu seiner feierlichen Verabschiedung in die "Sala Terrena" der Landesverteidigungsakademie.

Zahlreiche Gäste

Neben dem militärisch Höchstanwesenden, Chef des Generalstabes General Robert Brieger sowie weiteren hohen Vertretern des Österreichischen Bundesheeres gratulierten zahlreiche weitere Gäste zu einer beispielhaften militärischen Karriere. Nach dem offiziellen Teil, in dem der Werdegang und die Verdienste von Brigadier Segur-Cabanac in der Laudatio des Kommandanten der Landesverteidigungsakademie, Generalleutnant Erich Csitkovits, gewürdigt wurden, schloss die Feier bei einem gemeinsamen Ausklang.

Beispielhafte militärische Karriere

Der militärische Werdegang von Brigadier Segur-Cabanac begann nach seinem Eintritt in das österreichische Bundesheer 1975 und der Absolvierung der Theresianischen Militärakademie (1976-1979) mit der Ausbildung zum Offizier der Panzertruppe.Von 1985 bis 1988 absolvierte er den 11. Generalstabskurs und fand anschließend Verwendung als G3 und später Chef des Stabes & stellvertretender Militärkommandant im Militärkommando Niederösterreich (1988 bis 1997), mit einer Unterbrechung durch die vorgeschriebene "Truppenverwendung als Generalstabsoffizier" als Kommandant des Kommandos Auslandseinsätze.

Als Chef des Stabes und stellvertretender Militärkommandant des Militärkommandos Wien versah er von 1997 bis 2001 seinen Dienst. In dieser Zeit besuchte er für ein halbes Jahr den "97th Senior Course des NATO Defence College" in Rom. Danach führte sein Weg zunächst in die Zentralstelle des Bundesministeriums für Landesverteidigung als stellvertretender Abteilungsleiter der Abteilung "Fernmelde- und elektronisches Gerät" (2001 bis 2002).

Langjähriges Wirken an der Landesverteidigungsakademie

Seit 1. Dezember 2002 bis dato versah er an der Landesverteidigungsakademie seinen Dienst. Nach dem Wirken als Leiter des Instituts für höhere militärische Führung und als Leiter des Instituts für höhere militärische Führung und Studienzentrum setzte er sich schließlich als Chef des Stabes und stellvertretender Akademiekommandant für die Belange dieser Institution ein. In seine Zeit an der Landesverteidigungsakademie fiel die Einführung des Lehrgangs universitären Charakters "Sicherheitsmanagement", der als Vorläufer des Fachhochschul-Masterstudiengangs "Militärische Führung" gilt.

Des Weiteren war er federführend bei den Bearbeitungen des Projektes "Vision 2025" und der Ausarbeitung zur Errichtung einer "Österreichischen Verteidigungsuniversität", die ihren Niederschlag in der Aufnahme der Militärwissenschaften in den Wissenschaftskanon fand. Seine Bearbeitungen des jüngsten Projektes finden sich heute im "Wirkungsverbund Militärhochschule", in welcher Synergien der Landesverteidigungsakademie, Theresianischen Militärakademie und Heeresunteroffiziersakadamie in der Ausbildung der Offiziere und Unteroffizier gebündelt werden, wieder.

Ein Bericht der Redaktion Landesverteidigungsakademie

Brigadier Segur-Cabanac präsentiert seinen Werdegang.

Brigadier Segur-Cabanac präsentiert seinen Werdegang.

Zahlreiche Gäste nahmen an der Verabschiedung teil.

Zahlreiche Gäste nahmen an der Verabschiedung teil.

Generalleutnant Csitkovits übergibt ein Geschenk.

Generalleutnant Csitkovits übergibt ein Geschenk.

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