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Katastrophenhilfe in Tirol und Vorarlberg

Innsbruck, 22. Februar 1999  - 350 Evakuierungen mit Bundesheer-Hubschraubern im Westen

Das österreichische Bundesheer hat im Lauf der letzten Tage ca. 350 Personen aus lawinengefährdeten Gebieten evakuiert. Derzeit werden vier weitere Transporthubschrauber vom Typ AB 212 vom Fliegerhorst Langenlebarn nach Westösterreich verlegt. In den lawinengefährdeten Gebieten Tirols und Vorarlbergs stehen für Assistenzeinsätze (gesetzliche Grundlage) der Fliegerkräfte somit 12 Maschinen zur Verfügung. Zu den abgeschnittenen Orten oder Talbereichen mit hohem Gefährdungsgrad zählen derzeit das Paznaun-, das Kaunertal sowie das Hintere Pitztal.

Aus dem Kaunertal ist die Evakuierung von 130 abgeschnittenen Personen vor kurzem abgeschlossen worden. Die Evakuierten sind am Luftweg durch das Bundesheer nach Prutz gebracht worden und befinden sich derzeit am Weg in die Pontlatz-Kaserne in Landeck. Dort ist ihre Unterbringung vorgesehen. Priorität hat derzeit die Evakuierung von Gästen und Personal eines abgeschnittenen Hotels im Paznaun. Diese Personen werden gerade mit Bundesheer-Hubschraubern in den Ortsbereich von Ischgl transportiert. Mit einem weiteren Einsatz muß auch für das Lechtal gerechnet werden.

Zum Wochenende hat das Bundesheer über Anforderung der Landeswarnzentralen der Bundesländer Tirol und Vorarlberg bereits 189 Personen evakuiert und gleichzeitig Lasten in einem Ausmaß von 42.650 Kilogramm transportiert. Aus dem Raum Tirol waren das bei gesamt 36 Flugstunden 122 Personen und 40.850 Kilogramm an Transportgut. In Vorarlberg wurden bei 9 Flugstunden 67 Personen und 1.800 Kilogramm Fracht transportiert. So weit der Stand am 21. Februar. Allein heute sind wieder mehr als 150 Personen evakuiert worden.

Über die Fliegerkräfte hinaus haben Soldaten des Bundesheeres einzelne Bahnhöfe an der Westbahnstrecke befahrbar gemacht. Ein derartiger Einsatz in St. Anton/Arlberg wird unverzüglich fortgesetzt, wenn die Lawinensituation dies zuläßt. Die Lawineneinsatzzüge des Militärkommandos Tirol in Landeck, Absam und St. Johann sind in 30-minütige Abmarschbereitschaft versetzt. Die Kasernen in Landeck und in Imst stehen als Notunterkünfte zur Verfügung.

23 02 99 - Fortsetzung des Bundesheereinsatzes in Westösterreich

Schwergewicht der Assistenz des österreichischen Bundesheeres im Zusammenhang mit der Schnee- und Lawinensituation in Tirol und Vorarlberg sind auch heute Evakuierungs- und Versorgungsflüge mit Hubschraubern. Vom 20. Februar bis gestern Abend sind bei 74,5 Flugstunden 681 Personen und 52.150 Kilogramm Lasten transportiert worden.

Derzeit werden im Paznauntal die Orte Kappl, Ischgl und Galtür, Teile des Kaunertals und die Arlbergregion angeflogen. Evakuierungs- und Versorgungsmaßnahmen gelten auch der Jamtalhütte in der Silvretta. Aufträge hiezu ergehen durch die Landeswarnzentralen. In Umsetzung derartiger Aufträge sind allein gestern in Tirol bei ca. 28 Flugstunden 451 Personen und 9.500 Kilogramm an Lasten transportiert worden. In Vorarlberg wurden 1,5 Flugstunden absolviert und dabei 41 Personen transportiert.

Das Bundesheer ist mit 12 Hubschraubern in Westösterreich im Einsatz. Lawineneinsatzzüge sind in Abmarschbereitschaft und die Kasernen in Landeck und Imst stehen als Notunterkünfte zur Verfügung.

23 02 99 - Bundesheer verlegt weitere Hubschrauber nach Tirol

Auf Grund der Lage in Westösterreich werden morgen zusätzlich zwei Transporthubschrauber des Bundesheeres von Linz-Hörsching und ein Verbindungshubschrauber von Aigen/Ennstal nach Tirol verlegt. Ein weiterer Verbindungshubschrauber geht nach Vorarlberg. Diese Entscheidung hat Verteidigungsminister Dr. Werner Fasslabend über Ersuchen des Landeshauptmannes von Tirol, Dr. Wendelin Weingartner, getroffen. Damit steigt die Zahl der Bundesheer-Hubschrauber, die für Assistenzeinsätze in den abgeschnittenen Gebieten zur Verfügung stehen, auf 16 Maschinen.

Es kann davon ausgegangen werden, daß insgesamt mehr als 20.000 Gäste sowie die einheimische Bevölkerung im Tiroler Oberland und in Teilen Vorarlbergs von der Umwelt abgeschlossen sind. Heute sind von den Hubschraubern des Bundesheeres ca. 20.000 bis 25.000 kg an Lebensmitteln und Medikamenten in die Krisengebiete geflogen worden. Extremes Schlechtwetter hat gegen ca. 1530 Uhr weitere Flüge verhindert.

Bekanntlich sind seit dem Wochenende an die 700 Personen in einer Luftbrücke des Bundesheeres evakuiert und etwa 75.000 kg an Gütern transportiert worden. Bei den Transporthubschraubern handelt es sich mit Masse um Maschinen vom Typ Agusta Bell 212, die bis zu ca. 2,2 t Fracht aufnehmen können. Für Verbindungsflüge stehen Hubschrauber vom Typ Alouette III zur Verfügung. Diese Maschinen eignen sich auch für Rettungs- und Bergeflüge, da sie mit einer Seilwinde ausgestattet sind und auch Krankentransporte durchführen können.

24 02 99 - Militärische Hilfsaktionen für Lawinengebiete

In der Nacht von gestern auf heute ist durch das Bundesministerium für Landesverteidigung an die Führungsstäbe der Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland, der Vereinigten Staaten, Großbritanniens, Frankreichs und der Schweiz ein Ersuchen um Beistellung von Hubschraubern ergangen. Diese Hubschrauber sollen zusätzlich zu den Luftfahrzeugen des Bundesheeres zur Versorgung und Evakuierung der im Westen Österreichs von Lawinen eingeschlossenen oder gefährdeten Menschen herangezogen werden. Mit dem Eintreffen erster amerikanischer Hubschrauber im Raum Innsbruck kann am frühen Nachmittag gerechnet werden.

Seitens der US-Streitkräfte sind bis zu 10 Hubschrauber der Type UH 60 "Black Hawk" zugesagt worden. Diese Maschine kann 11 Personen oder bis zu 3,6 Tonnen Fracht transportieren. Die Schweizer Streitkräfte haben die Abstellung eines Hubschraubers vom Typ Super Puma in Aussicht gestellt. Diese Maschine kann 24 Personen oder über 7 Tonnen Fracht transportieren. Gleichfalls einem Einsatz in Österreich zugestimmt hat die politische Leitung im Bundesministerium der Verteidigung in Bonn. Derzeit wird der Umfang der Luftfahrzeugbeistellungen der Bundeswehr definiert.

Das Bundesheer wird über die "Einsatzzentrale Luft" den Flugbetrieb koordinieren. Es ist vorgesehen, die Masse der aus dem Ausland nach Österreich verlegten Hubschrauber vom Großraum Innsbruck aus zum Einsatz zu bringen. Die Schweizer Super Puma wird von Vorarlberg aus operieren. Alle Flüge in die Lawinengebiete müssen exakt aufeinander abgestimmt und der Luftraum in Westösterreich, insbesondere in den Tälern, bestmöglich bewirtschaftet werden. Alle Flüge sind jedoch witterungsabhängig. Für heute Nachmittag ist im Einsatzraum der Durchzug einer Schlechtwetterfront angekündigt.

Verteidigungsminister Dr. Werner Fasslabend befindet sich derzeit mit Regierungskollegen sowie mit Dr. Wendelin Weingartner, dem Landeshauptmann von Tirol, vor Ort, um sich einen Überblick über die Katastrophensituation und den Einsatz der Kräfte des Bundesheeres zu verschaffen. Seit 0650 Uhr sind sämtliche Hubschrauber des Bundesheeres, die sich in Westösterreich befinden, im Einsatz. Insgesamt waren bis zu diesem Zeitpunkt Einsatzkräfte in einer Stärke von 370 Mann, davon 280 Mann Bundesheer, in der Pontlatz-Kaserne in Landeck. Seither ist die Masse dieser Kräfte in einer Luftbrücke nach Galtür transportiert worden. Zwei Lawineneinsatzzüge des Bundesheeres mit ca. 80 Mann, Notärzte, Lawinenhundeführer mit acht Hunden, Mannschaften der Bergrettung, der Alpingendarmerie und des Roten Kreuzes befinden sich vor Ort. Mit den ersten Transporten sind auch Medikamente, Verbandsmaterial und Lawinensonden für die örtlichen Einsatzkräfte in den Raum Galtür geflogen worden.

25 02 99 - Zwischenbilanz der Bundesheerlufttransporte in Westösterreich

Seit den frühen Morgenstunden fliegen 8 Transporthubschrauber des Bundesheeres vom Typ Agusta Bell 212 in die Katastrophengebiete im hinteren Paznauntal. Bei diesen Flügen in die Krisengebiete kommen nun auch 6 UH-60 "Black Hawk" der US-Streitkräfte und einer CH-53 der deutschen Bundeswehr zum Einsatz. Seit Freitag sind bis gestern abend durch die Luftbrücke des Bundesheeres etwa 2.300 Personen transportiert worden.

Heute sind 8 Hubschrauber vom Typ AB 212 des österreichischen Bundesheeres in Galtür eingesetzt. Die deutsche CH 53 sowie 6 amerikanische Black Hawk werden gleichfalls im Raum des Paznauntals gefährdete Personen ausfliegen. Im Sportzentrum Imst werden im Lauf des Vormittags 5 deutsche Hubschrauber vom Typ UH 1 D, die von den Leistungsparametern etwa der Agusta Bell 212 entsprechen, eintreffen. Diese Hubschrauber werden für allfällige Einsätze im Raum Imst und Reutte vorgesehen. Weitere 3 Hubschrauber vom Typ CH 53 stehen "stand by" in Deutschland. In Vorarlberg operieren 3 AB 212 des Bundesheeres sowie ein Schweizer Hubschrauber vom Typ Super Puma von der Walgau-Kaserne in Bludesch aus.

Bekanntlich mußte der Flugbetrieb in Westösterreich gestern nachmittag wetterbedingt eingestellt werden. Dennoch sind am Mittwoch von den Luftfahrzeugen des Bundesheeres im Raum Tirol insgesamt 53 Flugstunden geleistet worden, bei denen 1.089 Personen und 26 Tonnen Fracht transportiert worden sind. Im Raum Vorarlberg wurden 17,5 Flugstunden erbracht, 342 Personen und 6,2 Tonnen Fracht bewegt. Seit Beginn des Einsatzes am 19. Februar ist die Zahl der vom Bundesheer eingesetzten Hubschrauber auf insgesamt 16 Maschinen angehoben worden. Bei ca. 750 Starts und Landungen wurden 170 Flugstunden geflogen, 2.277 Personen und 106 Tonnen an Fracht transportiert.

Die Situation in Vorarlberg zeigt sich auf den ersten Blick im Vergleich zum Tiroler Oberland weniger dramatisch. Dennoch sind auch dort durchwegs in hochalpinen Lagen sehr viele Menschen einer akuten Lawinengefahr ausgesetzt. Gestern sind 342 Personen per Lufttransport aus lawinengefährdeten Gebieten in der Silvretta (Wiesbadener Hütte und Bieler Höhe) und im Kleinen Walsertal (Schwarzwasser Hütte) evakuiert worden. Ferner wurden die auf dem Landweg unerrreichbaren Orte Stuben und Lech durch Bundesheerhubschrauber mit dringend notwendigen Medikamenten versorgt. In Vorarlberg hält das Bundesheer derzeit 5 Einsatzzüge in den Garnisonen Lochau und Bludesch bereit. Die Zentrale der zivilen und militärischen Einsatzkräfte befindet sich in der Walgau-Kaserne Bludesch, von wo aus auch die Transporthubschrauber operieren.

25 02 99 - Katastrophenhilfe durch das österreichische Bundesheer

Nach aktuellem Stand von 1145 Uhr sind im Westen Österreichs derzeit zur Katastrophenhilfe 38 Militärhubschrauber eingesetzt. Aus der Bundesrepublik Deutschland sind 11 Maschinen, von den US-Streitkräften kommen 9 Hubschrauber, die Schweiz beteiligt sich mit einer Maschine. Das österreichische Bundesheer stellt 17 Hubschrauber. Im Raum Landeck operieren von gesamt 38 Hubschraubern derzeit 24 Maschinen. Von einer neugebildeten Einsatzzentrale in Imst werden derzeit aus dem Kaunertal ca. 700 Personen ausgeflogen. In Vorarlberg werden von Bludesch aus 6 Maschinen für Evakuierungs- und Versorgungsflüge geführt. Zwei weitere Maschinen operieren im Kleinen Walsertal, dort werden Lawinenabsprengungen, aber auch Evakuierungsflüge durchgeführt.

Im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Lawinensituation in Westösterreich wird darauf hingewiesen, daß durch das Bundesheer bei den verschiedensten Elementarereignissen immer wieder Tausende von Arbeitsstunden zur Katastrophenhilfe erbracht werden. Im Schnitt der letzten 10 Jahre wurden durch Soldaten jährlich über 160.000 Mannstunden geleistet. Die Einsätze erstrecken sich von Such- und Rettungsarbeiten bei Lawinen- und Hochwasserkatastrophen bis zur Beseitigung von Verklausungen, Erdrutschsicherungen, Brandbekämpfungen, der Suche nach vermißten Personen sowie die Errichtung von Ersatzbrücken. Den höchsten Anteil an Katastrophenhilfseinsätzen gab es 1990, wo über 640.000 Mannstunden geleistet wurden.

Im Jahre 1991 wurden durch das Bundesheer rund 313.000 Arbeitsstunden an Katastrophenhilfe erbracht. Zwei Jahre später, 1993, waren es über 230.000 Mannstunden. Ebenfalls weit über 200.000 Einsatzstunden wurden durch Soldaten 1996 geleistet. Die Hilfeleistungen erstrecken sich über alle Bundesländer. Zusätzlich zu den Einsätzen bei den verschiedensten Katastrophen werden pro Jahr im Durchschnitt nach diversen Unfällen über 500 Personen bei Rettungseinsätzen mit Hubschraubern geborgen und in Krankenhäuser transportiert. Im Jahre 1998 beteiligte sich das Bundesheer bei der Brandbekämpfung an der dalmatinischen Küste in Kroatien auch erstmals mit Fliegerkräften an einem Hilfseinsatz im Ausland.

26 02 99 - 1500 Bundesheersoldaten im Katastropheneinsatz

Gegenwärtig befinden sich in Tirol und in Vorarlberg ca. 1.500 Mann des Bundesheeres im Einsatz. Etwa 100 Mann stellen die Fliegerkräfte, die Flugbetrieb und Bodenorganisation bestreiten sowie in der "Einsatzzentrale Luft" in Wien rund um die Uhr verfügbar sind. Zirka 1.000 Mann wurden in zehn Lawineneinsatzzüge für Tirol und sieben Lawineneinsatzzüge für Vorarlberg zusammengefaßt. Weitere 400 Mann decken den Bereich Einsatzführung und Logistik vor Ort ab. An fliegerischen Einsatzmitteln stehen derzeit 42 Hubschrauber zur Verfügung. In Zuführung begriffen sind nunmehr noch fünf Hubschrauber vom Typ Super Puma und ein Transportflugzeug aus Frankreich sowie ein Großhubschrauber CH 47. Das österreichische Bundesheer stellt 19 Maschinen.

Bislang sind von allen im Einsatz befindlichen Luftfahrzeugen vom 19. Februar bis in die gestrigen Nachtstunden (25. Februar) 420 Flugstunden erbracht und dabei 1.480 Landungen durchgeführt worden. Die Gesamtzahl der transportierten Personen beträgt 7.320. Insgesamt wurden mehr als 174 Tonnen an Lasten bewältigt. Allein am 25. Februar sind im Bundesland Tirol etwas mehr als 211 Flugstunden bei 479 Landungen und 4.751 beförderten Personen registriert worden. Die Lastentransporte beliefen sich auf ca. 27 Tonnen. Im Bundesland Vorarlberg betrug die Transportleistung bei 24,5 Flugstunden mit 156 Landungen 283 Personen und 41 Tonnen an Fracht.

Mittlerweile stehen für Einsätze in Tirol in Summe 34 Hubschrauber zur Verfügung. Neben den neun Transporthubschraubernkönnen vom Bundesheer noch fünf Maschinen vom Typ Alouette III für Verbindungsflüge sowie für Rettungs- und Bergeeinsätze eingesetzt werden. Die fünf CH-53 Großraumhubschrauber der deutschen Bundeswehr sowie neun Black Hawk der amerikanischen Streitkräfte werden heute im Raum Ischgl operieren, aus dem man nach Angaben der Einsatzleitung weitere rund 4.000 Personen ausfliegen will. Weitere deutsche Transporthubschrauber Typ UH 1 D erhalten heute den Auftrag, Personen aus dem Ort Kappl und einigen Weilern im hinteren Paznauntal zu fliegen. In den späten Nachmittagsstunden werden weitere fünf Super Puma und ein Transportflugzeug vom Typ C-160, die von den französischen Streitkräften angefordert wurden, in Tirol eintreffen. Die Amerikaner setzen darüber hinaus einen Hubschrauber vom Typ CH-47 "Chinook" ein, der für eine reibungslose Ersatzteilversorgung der amerikanischen Black Hawk sorgen soll. In Vorarlberg stehen derzeit drei Maschinen AB 212 und eine Alouette III des Bundesheeres im Einsatz. Die Österreicher werden von einer deutschen UH 1 D und einem Schweizer Hubschrauber Super Puma unterstützt und operieren von der Walgau-Kaserne in Bludesch.

Weiters werden im Lauf des heutigen Tages auch die Lawineneinsatzzüge des Bundesheeres wieder vor Ort tätig sein. Die Lawineneinsatzzüge in einer Stärke von ca. 1.000 Mann mit einem hohen Anteil an qualifiziertem Hochalpinpersonal, kommen aus den Garnisonen St. Johann in Tirol, Absam, Imst, Innsbruck, Lienz in Osttirol, Hochfilzen, Tamsweg, Landeck, St. Johann/Pongau, Bregenz und Bludesch. Militärakademiker der Theresianischen Militärakademie in Wr. Neustadt, die sich gerade auf Winteralpinausbildung in Vorarlberg befinden, stehen gleichfalls als Lawineneinsatzzug zur Verfügung.

Die militärische Einsatzorganisation sowie die Logistikkräfte vor Ort kommen vornehmlich von den Militärkommanden Tirol und Vorarlberg. In ihrer Tätigkeit werden die Kräfte vor Ort organisatorisch auch durch die "Einsatzzentrale Land", die sich im Bundesministerium für Landesverteidigung befindet und Auslands- sowie Inlandseinsätze des Bundesheeres koordiniert, unterstützt.

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