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Nach 50 Jahren noch einmal einrücken...

Schwarzenbergkaserne, 17. Oktober 2006  - ...hieß es für ca. 80 ehemalige Angehörige der 1. Abteilung des Heeresartillerieregimentes in der Schwarzenberg-Kaserne in Wals/Siezenheim. Die ersten Salzburger Rekruten des damaligen Artillerieverbandes trafen sich zu ihren 50-jährigen Einrückungsjubiläum. Exakt am 15. Oktober 1956 mussten sie sich beim neu aufgestellten Bundesheer zum ersten verpflichtenden Grundwehrdienst in der neuen Republik melden.

Das gehört gefeiert

In einem Festakt wurde am 13. Oktober diesem denkwürdigen Tages gedacht. Nach einem Gottesdienst in der Kirche der Kaserne wurde vor dem Denkmal von Oberst Riegele, einem ehemaligen Artillerieoffizier des k.u.k Feldkanonenregiment Nr. 41, der verstorbenen Kameraden gedacht und ein Kranz niedergelegt. Danach ging es für die ehemaligen Rekruten und deren Gattinnen zum gemütlichen Teil, den gemeinsamen Mittagessen in die Unteroffiziersmesse.

Salzburg als Artilleriestandort

Salzburg war bis vor wenigen Jahren ein bedeutender Artilleriestandort des Österreichischen Bundesheeres. Das Feldkanonenregiment Nr. 41 machte sich bei zahlreichen Gefechten des Ersten Weltkrieges einen großen Namen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Artilleristen in Heeresartillerieregiment umbenannt, woraus in den 1960er Jahren wiederum das Landwehrstammregiment wurde. Mit dessen Ende war auch die Ära der Artillerie in Salzburg beendet.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

Kranzniederlegung am Denkmal von Oberst Riegele.

Kranzniederlegung am Denkmal von Oberst Riegele.

Ludwig Bieringer würdigt die Leistungen der ersten Rekruten.

Ludwig Bieringer würdigt die Leistungen der ersten Rekruten.

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