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Enorme Belastung für angehende Unteroffiziere

Enns, 19. März 2007  - Vergangene Woche fand für rund 60 Unteroffiziersanwärter, unter ihnen 5 Frauen, die Belastungsübung statt. Diese Übung gilt als Höhepunkt der Ausbildung zum Unteroffizier. Nur wer diesen Stationsmarsch besteht, erhält den begehrten Dienstgrad "Wachtmeister".

Der Marsch

Der Marsch führte am Montag beginnend von Enns über Treffling nach Freistadt. Von Freistadt aus ging es über Rechberg und Ried in der Riedmark nach Mauthausen. Dort wurde die Donau mit Pionierbooten übersetzt und schließlich in die Kaserne Enns eingerückt. Ziel sollte sein, die Soldaten an ihre physischen und psychischen Grenzen heranzuführen.

Die Einlagen

Unterwegs wurde das militärische Können durch die Lehroffiziere und Unteroffiziere der Heeresunteroffiziersakademie getestet. Die Lehrgangsteilnehmer mussten unerwartete feindliche Angriffe abwehren, Erste Hilfe leisten, Geländeskizzen anfertigen, Fernmeldeverbindungen einrichten und vieles mehr. Am dritten Tag wartete neben einem Scharfschießen auch eine Mutprobe in einem Granitsteinbruch: Dort wurden die angehenden Unteroffiziere über eine ca. 60 Meter hohe, leicht überhängende Felswand abgeseilt.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Oberösterreich

Rund 250 Kilometer sind in fünf Tagen zu bewältigen.

Rund 250 Kilometer sind in fünf Tagen zu bewältigen.

Nach einer gesicherten Nacht in der Zeltplane ...

Nach einer gesicherten Nacht in der Zeltplane ...

.... geht es zur Mutprobe. Rund 60 Meter ist die Felswand tief.

.... geht es zur Mutprobe. Rund 60 Meter ist die Felswand tief.

Das Übersetzten der Donau führt am Freitag zurück nach Enns.

Das Übersetzten der Donau führt am Freitag zurück nach Enns.

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