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Simulator-Training: Die 3. Panzergrenadierbrigade zieht Resümee

Neulengbach/Mautern, 29. Juni 2007  - In den Abendstunden des 28. Juni endete in Neulengbach die Führungssimulator-Übung für mehr als 300 Soldaten der 3. Panzergrenadierbrigade. Basierend auf der Stabsübungsanlage "MAINLAND III" mussten die Soldaten für verschiedenste Aufgaben die richtigen Lösungen finden - für Aufgaben, wie sie in friedenserhaltenden Auslandseinsätzen üblich sind.

"Befehlsstellen haben sich hervorragend bewährt"

Der Ideenreichtum der Trainer aus dem Streitkräfteführungskommando kannte dabei keine Grenzen. Die gestellten Aufgaben wurden von der Brigade und ihren Bataillonen professionell gelöst, und die eingesetzten beweglichen Befehlsstellen haben sich hervorragend bewährt, so Generalmajor Dieter Heidecker, der stellvertretende Kommandant des Streitkräfteführungskommandos.

"Mit der nicht täglichen Arbeit professionell auseinandersetzen"

Das die gesamte Übung in englischer Sprache abgehalten wurde, stellte für die Soldaten kein Problem dar. Dies zeigt, dass die fundierte Fremdsprachenausbildung greift, so Heidecker weiter. Der Generalmajor: "Ziel zukünftiger Computer-Übungen muss sein, dass im Schneeballsystem die Brigade von ihrem vorgesetzten Kommando beübt wird - und die Bataillone von ihrer Brigade. Denn nur so wird gewährleistet, dass alle Ebenen sich mit der nicht täglichen Arbeit professionell auseinandersetzen und auf engstem Raum situationsgerecht in anderer Sprache tätig sein können. Gleichzeitig muss das militärische Handwerk der Soldaten bei allen Dienstgraden wieder in den Vordergrund rücken."

"schnell - modern - stark"

Für Brigadier Karl Pronhagl, den Kommandanten der 3. Panzergrenadierbrigade, zeigte sich der Einsatz modernster Kommunikationsmittel als effiziente Hilfe in allen Situationen der Übung. Pronhagl: "Die während der Übung stattgefundenen Diskussionen und Informationsgesprächen zeigen, dass wir gelernt haben und Anhalte für die weitere Ausbildung gegeben sind. Die 'Dritte' hat getreu dem Motto des Österreichischen Bundesheeres 'schnell - modern - stark' bei dieser Übung gearbeitet."

Ein Bericht der Redaktion Kommando Schnelle Einsätze

Generalmajor Dieter Heidecker (l.) und Brigadier Karl Pronhagl.

Generalmajor Dieter Heidecker (l.) und Brigadier Karl Pronhagl.

Als bewegliche Befehlsstellen waren auch der Radpanzer 'Pandur'...

Als bewegliche Befehlsstellen waren auch der Radpanzer 'Pandur'...

...und der Schützenpanzer 'Ulan' im Einsatz.

...und der Schützenpanzer 'Ulan' im Einsatz.

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