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Opern-Premiere: "Il Corsaro" im Verteidigungsministerium

Wien, 12. Juli 2007  - Am Freitag, den 13. Juli, findet die österreichische Erstaufführung von "Il Corsaro" im Verteidigungsministerium in Wien statt. Beginn ist um 21.00 Uhr.

Tod und die Liebe

In zwei Tagen treffen Korsaren auf die osmanische Armada, kämpfen um Einfluss und Macht und besingen den Tod und die Liebe. Giuseppe Verdis Oper "Il Corsaro" bietet alles, was eine gute Oper braucht: Den romantischen Helden Corrado, innerlich zerrissen, nach außen mutig und stolz. Den Bösewicht Seid, leidenschaftlich und unbarmherzig im Kampf um Gunst und die Macht. Die jungfräuliche Medora, die an der Liebe zum Helden zerbricht. Und schließlich die starke Gulnara, die ihr Leben in die eigenen Hände nimmt, selbstbestimmt und entschlossen.

Vergessene Oper

Alle Liebhaber der Oper haben die Möglichkeit, sich ab 19.30 Uhr an der Werkeinführung durch Musikwissenschafter Michael Jahn und Schauspieler Helmut Thiele zu erfreuen. Die mehrjährige intensive Auseinandersetzung mit dem Werk Verdis lässt die opernwerkstatt wien den mutigen Schritt wagen, die vergessene Oper als erste szenische Realisierung in Wien fast 160 Jahre nach ihrer Uraufführung zur Diskussion zu stellen.

Die österreichische Erstaufführung findet unter der künstlerischen Leitung von Tiziano Duca und in der Inszenierung von Stephan Bruckmeier statt.

  • Erstaufführung am 13. Juli 2007
  • Reprisen: 15., 17., 19., 21. und 22. Juli
  • Beginn: 21.00 Uhr
  • Ort: Bundesministerium für Landesverteidigung, Roßauer Kaserne, Carl Szokoll-Hof, Türkenstraße 22 A, 1090 Wien
Der Chor der opernwerkstatt wien...

Der Chor der opernwerkstatt wien...

...und Natasa Katai (Mitte) als Medora bei der Probe zu 'Il Corsaro' in der Roßauer Kaserne.

...und Natasa Katai (Mitte) als Medora bei der Probe zu 'Il Corsaro' in der Roßauer Kaserne.

Fast 160 Jahre nach seiner Uraufführung stellt die opernwerkstatt wien das vergessene Werk Verdis wieder zur Diskussion.

Fast 160 Jahre nach seiner Uraufführung stellt die opernwerkstatt wien das vergessene Werk Verdis wieder zur Diskussion.

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