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Nach Hochwasser: Heer unterstützt Aufräumarbeiten

Mautern/Spitz, 08. September 2007  - Die Hochwassersituation hat sich im Großteil Niederösterreichs weitgehend entspannt. In der Wachau haben die Einsatzkräfte bereits am Samstagvormittag mit den Aufräumungsarbeiten begonnen. Unterstützt werden sie dabei von rund 20 Bundesheer-Soldaten, die mit Kippern und schwerem Gerät im Einsatz sind.

Verkehrsbehinderungen beseitigen

Vorrangig sollen die Verkehrsbehinderungen durch Schlamm und Schwemmgut entlang der Donauuferstraßen, der B3 und der B33, in den Bereichen Spitz und Mautern beseitigt werden.

Minibagger im Einsatz

Zusätzlich trafen am frühen Nachmittag in Spitz drei Bobcat-Minibagger ein, die von der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien über das vom Militärkommando Niederösterreich bereits 2001 eigens dafür installierte Katastrophenhilfenetzwerk beigestellt werden. Die Bagger eignen sich vor allem aufgrund ihrer Wendigkeit und geringen Größe ideal für Arbeiten im verbauten Gebiet.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Niederösterreich

Bundesheer, Feuerwehr und Stadtgemeinde Mautern räumen gemeinsam auf.

Bundesheer, Feuerwehr und Stadtgemeinde Mautern räumen gemeinsam auf.

In Hundsheim muss der rund 900 Meter lange Hochwasserschutzdamm entfernt werden.

In Hundsheim muss der rund 900 Meter lange Hochwasserschutzdamm entfernt werden.

Mit Hilfe von Minibaggern befreien Soldaten den Treppelweg an der Donau vom Schlamm, den Rest spült die Feuerwehr mit Wasser weg.

Mit Hilfe von Minibaggern befreien Soldaten den Treppelweg an der Donau vom Schlamm, den Rest spült die Feuerwehr mit Wasser weg.

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