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Bundesheer begeht in der Steiermark Tag der Menschenrechte

Feldkirchen bei Graz, 10. Dezember 2007  - Seit mehr als zehn Jahren bemüht sich das Militärkommando Steiermark um ein würdiges Gedenken an die Opfer der Menschenrechtsverletzungen am Grazer Feliferhof. Der Schießplatz westlich von Graz wurde in den letzten Kriegstagen 1945 von den Nationalsozialisten als Hinrichtungsstätte missbraucht. Gemeinsam mit der Österreichischen Liga für Menschenrechte - Landesgruppe Steiermark und mit der Stadt Graz, der Stadt der Menschenrechte, will man an deren Opfer erinnern; daraus entstand ein gemeinsames Gedenken.

Menschenrechte als kostbares Gut

Unter Mitwirkung der Österreichischen Liga für Menschrechte und mit großzügiger Unterstützung durch die Marktgemeinde Feldkirchen wurde erstmals vor dem Hintergrund der historischen Fakten auf das kostbare und schützenswerte "Gut Menschenrechte" hingewiesen und damit öffentlich ein Anstoß zur Auseinandersetzung mit der Vergangenheit geliefert.

Streitkräfte schützen Grundrechte

Die Deklaration der Menschenrechte durch die Vollversammlung der Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 hatte konkrete Auswirkungen auf viele Staaten und deren Rechtsordnungen. Für die Streitkräfte demokratischer Staaten sind sie Teil jener Grundwerte, die es zu schützen gilt. Der Führung des Österreichischen Bundesheeres in der Steiermark ist es deswegen seit langem ein Anliegen, den Internationalen Tag der Menschenrechte jedes Jahr besonders zu feiern.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Steiermark

Gemeinsame Kranzniederlegung vor dem Karner, dem Gebeinhaus am Ortsfriedhof in Feldkirchen.

Gemeinsame Kranzniederlegung vor dem Karner, dem Gebeinhaus am Ortsfriedhof in Feldkirchen.

Klaus Gartler, der Landesobmann der Liga für Menschenrechte.

Klaus Gartler, der Landesobmann der Liga für Menschenrechte.

Geistliche Wort sprachen der katholische (l.) und der evangelische Militärpfarrer.

Geistliche Wort sprachen der katholische (l.) und der evangelische Militärpfarrer.

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