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Ersteinsatz des Black Hawks S-70 in Kärnten

Khevenhüllerkaserne in Klagenfurt, 11. April 2003  - Am Montag, dem 7. April 2003 landete das erste Mal ein Black Hawk S-70 beim Jägerbataillon 25 in der Klagenfurter Khevenhüllerkaserne. Der Grund für diesen "Besuch" war eine Erprobung bzw. Erarbeitung von Ausbildungsrichtlinien und Einsatzverfahren für den Mehrzweck-Transporthubschrauber.

Erprobt wurden:

Ein- und Ausstiegsabläufe für die Soldaten sowie

Verladetätigkeiten für Innenlasten (Sanitätsgerät, Waffen, Munition und Mannesausrüstung) und für Außenlasten (schwere Waffen, Munitionskisten, Container und div. Versorgungsgeräte).

Zur Premiere in der Khevenhüllerkaserne kam der "Black Hawk" mit Kärntner Crew: Am Steuer Hauptmann Markus Wagner aus Althofen, Copilot Vizeleutnant Christian Strobl aus Meiselding und Bordtechniker Vizeleutnant Rudolf Beschliesser aus Krumpendorf.

Bei den Erprobungsflügen wurde er seinem Namen "Black Hawk" - schwarzer Falke, mehr als gerecht. Der neue Hubschrauber aus der US-Werft Sikorsky ist auf allen Ebenen ein "Riese". Angetrieben von zwei, je 1940 PS starken Turbinen kann er bis zu 350 Km/h schnell fliegen, dabei 25 Personen befördern und Außenlasten bis vier Tonnen transportieren.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Kärnten

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