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Heeres-Hubschrauber werden modernisiert

Wien, 19. April 2010  - Das Österreichische Bundesheer bringt die gesamte Flotte seiner AB-212 Hubschrauber auf den neuesten Stand der Technik. Dabei werden die Avioniksysteme ersetzt und die Nachtsicht- und Selbstschutzfähigkeit der Helikopter erhöht.

Investitionen in die Truppe

"Die Hubschrauber sind damit weitere 25 Jahre voll einsatzfähig - das entspricht etwa 100.000 Flugstunden", so Verteidigungsminister Norbert Darabos heute in der Wiener Maria-Theresien-Kaserne. Die Investitionshöhe beträgt etwa 63 Millionen Euro. "Diese Investition zeigt, dass Schritt für Schritt in die Ausrüstung der Truppe und damit in den Schutz der Soldatinnen und Soldaten investiert wird", so Darabos.

Rückgrat des Lufttransportes

Die AB-212 Hubschrauber sind als Rückgrat des militärischen Lufttransportes eine unverzichtbare Komponente im Österreichischen Bundesheer. Die Flotte besteht aus 23 Hubschraubern und 50 Piloten. Sie ist in Linz-Hörsching stationiert. Bisher wurden insgesamt 115.000 Flugstunden absolviert.

Teil der Flotte bleibt verfügbar

Die Modernisierung der Flieger wird im Juni 2010 beginnen und innerhalb von vier Jahren abgeschlossen sein. Es werden maximal sechs Hubschrauber gleichzeitig durch die Firma Agusta nahe bei Rom modernisiert, sodass ein Teil der Flotte weiterhin verfügbar bleibt. Mit der Firma wurde ein Gegengeschäftsvolumen von 50 Prozent des Vertragswertes auf zehn Jahre vereinbart.

Die AB-212 Hubschrauber sind das Rückgrat des militärischen Lufttransportes.

Die AB-212 Hubschrauber sind das Rückgrat des militärischen Lufttransportes.

Minister Darabos vor einem der Helikopter: "Weitere 25 Jahre voll einsatzfähig".

Minister Darabos vor einem der Helikopter: "Weitere 25 Jahre voll einsatzfähig".

Im Sommer 2007 halfen die Flieger, die Waldbrände in Griechenland zu bekämpfen.

Im Sommer 2007 halfen die Flieger, die Waldbrände in Griechenland zu bekämpfen.

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