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Großer Tag in Mistelbach

Mistelbach, 21. Mai 2010  - Ganz im Zeichen der Öffentlichkeitsarbeit gestalteten die Soldaten des Aufklärungs- und Artilleriebataillons 3 den Freitag in Mistelbach.

Angehörigentag

Am Vormittag öffnete die Bolfras-Kaserne ihre Tore, um den Eltern der Rekruten die Möglichkeit zu bieten, die Arbeitswelt ihrer Söhne kennenzulernen. In Mistelbach sind derzeit 201 Rekruten eingerückt. Der Bataillonskommandant, Major Hans-Peter Hohlweg, ermöglichte den Angehörigen, einige Stunden mit ihren Söhnen, Freunden und Bekannten in der Kaserne zu verbringen.

Während der Veranstaltung hatten die Rekruten die Möglichkeit, selbst durch die Kaserne zu führen und die beiden Waffengattungen (Aufklärer und Artillerie) auch mit Hilfe von kurzen Vorführungen vorzustellen.

"Flamme des Friedens"

Der Verein "Förderung des Friedens" hat am Freitag außerdem erstmals das "Licht des Friedens" an Soldaten überreicht. Die Kaserne Mistelbach wurde für diese Ehre von der Vereinsführung auserchoren. Damit wurde auch symbolisch zum Ausdruck gebracht, dass die Soldaten des Aufklärungs- und Artilleriebataillons 3 seit über 40 Jahren in Auslandseinsätzen aktiv zur Schaffung und Förderung des Friedens beitragen.

Zahlreiche Ehrengäste aus der ganzen Welt ließen es sich nicht nehmen, bei dieser Veranstaltung persönlich anwesend zu sein. So waren unter anderem die Botschafter aus dem Yemen und dem Irak sowie 15 weitere Botschaften vertreten. Als Vertreter der ausländischen Delegationen hielt der Prinz von Kamerun, Bernard Ndouga, eine kurze Ansprache. Das Friedenslicht wurde durch die Präsidentin des Vereins, Herta Margaret Öfferl, an Major Hohlweg sowie an Vizeleutnant Leopold Manzer, Oberstabswachtmeister Gerhard Arzt und Herrn Wendt (alle Angehörige der Bolfras-Kaserne) vor dem Glockenturm verliehen.

Angelobung

Abschluss und Höhepunkt des ereignisreichen Tages bildete die Angelobung der Rekruten des Bataillons. Dazu konnten die Soldaten auch den Zweiten Präsidenten des niederösterreichischen Landtages Herbert Nowohradsky sowie den Kommandanten der 3.Panzergrenadierbrigade, Brigadier Anton Wessely, begrüßen. Beide Festredner bedankten sich bei den anzugelobenden Soldaten und ihren Angehörigen für die Entscheidung, den Grundwehrdienst abzuleisten und die damit verbundenen Entbehrungen und Anstrengungen auf sich zu nehmen.

Dass sie dadurch einen wesentlichen Beitrag für den Schutz und die Sicherheit der österreichischen Bevölkerung leisten betonte der Brigadekommandant explizit. Nach dem Treuegelöbnis spielte die Militärmusik Niederösterreich den großen Österreichischen Zapfenstreich.

Ein Bericht der Redaktion Kommando Schnelle Einsätze

Am Angehörigentag konnten nicht nur die Familie...

Am Angehörigentag konnten nicht nur die Familie...

...sondern auch der kleine Bruder...

...sondern auch der kleine Bruder...

...und die Freundin stolz auf ihre Soldaten sein.

...und die Freundin stolz auf ihre Soldaten sein.

Die Flamme als Symbol des Friedens erhielten...

Die Flamme als Symbol des Friedens erhielten...

...Oberstabswachtmeister Arzt, Major Hohlweg, Vizeleutnant Manzer und Vertragsbediensteter Wendt überreicht.

...Oberstabswachtmeister Arzt, Major Hohlweg, Vizeleutnant Manzer und Vertragsbediensteter Wendt überreicht.

Die Rekruten leisteten ihr Gelöbnis.

Die Rekruten leisteten ihr Gelöbnis.

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