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Bundesheer flog Hilfseinsatz nach Libyen

Linz-Hörsching/Tripolis, 04. Mai 2012  - Mit einer Transportmaschine vom Typ C-130 "Hercules" des Bundesheeres flog am Donnerstag ein rund 30-köpfiges Ärzteteam mit zwei Tonnen Hilfsgütern von Linz-Hörsching nach Tripolis. Initiator und Organisator dieser Hilfsaktion war die "Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen" unter der Leitung von Fritz Edlinger.

Landung in Tripolis

Nach einem dreieinhalbstündigen Flug setzte die Transportmaschine in Tripolis auf. Innerhalb einer Stunde wurden die Hilfsgüter entladen und die Maschine wieder aufgetankt.

Ärzteteams

Das Ärzteteam setzte sich aus Chirurgen, OP-Helfern, Krankenpflegern, Orthopädietechnikern und Psychologen zusammen, die in Spitälern in Benghazi und Garian zum Einsatz kommen. Neben Untersuchungen und Operationen werden sie auch die libyschen Ärzte im Umgang mit Patienten schulen. Das Team wird bis 12. Mai in Libyen bleiben.

Hilfsgüter für Bevölkerung

Die Hilfsgüter bestehend aus medizinischen Instrumenten, Medikamenten, Verbandsmaterial sowie Rollstühlen sind für Gesundheitseinrichtungen und sozial bedürftige Familien vor allem im Süden des Landes bestimmt.

Ein Blick aus dem Cockpit während des Landeanflugs auf Tripolis.

Ein Blick aus dem Cockpit während des Landeanflugs auf Tripolis.

Die Ladung bestand aus medizinischen Instrumenten, Medikamenten, Verbandsmaterial und Rollstühlen.

Die Ladung bestand aus medizinischen Instrumenten, Medikamenten, Verbandsmaterial und Rollstühlen.

Fritz Edlinger mit dem Piloten der Heeresmaschine.

Fritz Edlinger mit dem Piloten der Heeresmaschine.

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