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Minister Klug besucht den Hubschrauberstützpunkt Aigen

Aigen im Ennstal, 16. Juli 2013  - Am Dienstag besuchte Verteidigungsminister Gerald Klug den Hubschrauberstützpunkt Aigen im Ennstal, wo er sich von den Leistungen der Soldaten und Bediensteten beeindruckt zeigte.

Dem Standort Aigen kommt zur Aufgabenerfüllung des Österreichischen Bundesheeres eine zentrale Bedeutung zu: Bei zahlreichen Assistenzeinsätzen nach Unwettern, bei Löscheinsätzen zur Waldbrandbekämpfung, bei Lawinenabsprengungen sowie bei der Bergung und Rettung von Personen im alpinen Gelände helfen Hubschrauber und Soldaten aus der Kaserne Aigen.

Hubschrauberstützpunkt

16 Hubschrauber vom Typ "Alouette" III sind auf dem Fliegerhorst Fiala Fernbrugg in der Kaserne Aigen im Ennstal stationiert, drei davon befinden sich derzeit mit Besatzungen im Auslandseinsatz in Bosnien-Herzegowina.

Bergeübung mit Hubschrauber

Einen persönlichen Eindruck vom Können der Piloten und von den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Flieger konnte der Verteidigungsminister an Bord eines Hubschraubers persönlich gewinnen. Staffelkommandant Major Udo Koller pilotierte den Gast bei einer Bergeübung in der Kaserne und bei einer Taubergung im umliegenden alpinen Gelände.

In Gesprächen mit Soldaten und Bediensteten wurde Minister Klug über die Anliegen der Belegschaft zur Erhaltung des Hubschrauberstützpunktes Aigen im Ennstal informiert.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Steiermark

Der Hubschrauber Alouette 3 im Einsatz.

Der Hubschrauber Alouette 3 im Einsatz.

Major Udo Koller pilotierte den Verteidigungsminister.

Major Udo Koller pilotierte den Verteidigungsminister.

Nach der Bergeübung wieder sicher gelandet.

Nach der Bergeübung wieder sicher gelandet.

Gerald Klug im Gespräch mit Soldaten.

Gerald Klug im Gespräch mit Soldaten.

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