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Antrittsfeier für den neuen Kommandanten des Führungsunterstützungsbataillons 2

Sankt Johann im Pongau, 08. Mai 2014  - Mit einer militärischen Feier in der Krobatin-Kaserne übernahm Oberst Johannes Nussbaumer heute offizielle die Führung des Führungsunterstützungsbataillon 2.

Verbundenheit mit der Bevölkerung

Viele Gäste aus Politik, Wirtschaft, von Behörden, Einsatzorganisationen und Militär waren zu dem Festakt gekommen, um die Verbundenheit des Bundesheeres mit der Sankt Johanner Bevölkerung und dem öffentlichen Leben zu unterstreichen.

"Ich trete diese verantwortungsvolle und anspruchsvolle Aufgabe Kommandant des Führungsunterstützungsbataillons 2 zu sein mit großer Freude, Verantwortungsbewusstsein und dem nötigen Respekt an. Ich stelle mich dieser Herausforderung aber auch im Vertrauen darauf, dass ich mich auf die Professionalität und das Engagement aller Angehörigen des Bataillons verlassen kann. Ich zähle auch künftig auf ihren tatkräftigen Einsatz. Aber auch Sie können sich darauf verlassen, dass ich alles unternehmen werde, um das Führungsunterstützungsbataillon 2, getreu unserem Leitspruch 'Gemeinsam für Österreich' in eine gute Zukunft zu führen", bekräftigte Oberst Nussbaumer bei seiner Ansprache.

Für den festlichen Rahmen sorgten die Militärmusik Salzburg, eine Ehrenkompanie sowie zahlreiche Fahnenabordnungen von Kameradschafts- und Traditionsverbänden.

Seit März bestellt

Verteidigungsminister Gerald Klug hatte am 9. März über die Nachbesetzung von acht Führungspositionen im Österreichischen Bundesheer entschieden. Oberst Johannes Nussbaumer wurde als neuer Kommandant des Führungsunterstützungsbataillons 2 in St. Johann im Pongau bestellt. Bundesminister Klug wünscht dem Offizier alles Gute für seine neuen Aufgaben: "Oberst Nussbaumer bringt viele Erfahrungen aus international geführten Operationen mit. Damit ist er gerade in Zeiten der wachsenden internationalen Zusammenarbeit für die neuen Herausforderungen bestens geeignet."

Oberst Johannes Nussbaumer

Der 49-Jährige musterte 1986 als Berufsoffizier in der Waffengattung Fernmeldewesen von der Theresianischen Militärakademie aus. 1989 absolvierte er die Ausbildung zum ABC-Abwehroffizier. Seither übernahm Nussbaumer diverse Kommandantenfunktionen und nahm an Übungen und Einsätzen im In- und Ausland teil. 2006 bis 2007 war er stellvertretender Kommandant des Heeresfernmelderegiments. 2008 war er IT-Projektoffizier im Streitkräfteführungskommando. Seit 2010 hatte er bereits diverse Spitzenpositionen im Führungsunterstützungsbataillon 2 inne. Der gebürtige Niederösterreicher ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er lebt mit seiner Familie im Land Salzburg.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

Generalleutnant Franz Reißner übergibt das Kommando an Oberst Johannes Nussbaumer.

Generalleutnant Franz Reißner übergibt das Kommando an Oberst Johannes Nussbaumer.

Oberst Nussbaumer übergibt das Feldzeichen seinem Fahnentrupp.

Oberst Nussbaumer übergibt das Feldzeichen seinem Fahnentrupp.

Oberst Johannes Nussbaumer.

Oberst Johannes Nussbaumer.

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