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Bundesheer weiter im Katastropheneinsatz

Pinzgau/Lungau, 12. August 2014  - Aufgrund starker örtlicher Gewitter und den damit verbundenen teilweise ergiebigen Regenfällen kam es in den letzten beiden Wochen vermehrt zu Überflutungen und Vermurungen im Pinzgau und Lungau.

Soldaten helfen

Trotz der sofort einsetzenden Aufräumarbeiten durch die Freiwillige Feuerwehr und zahlreiche freiwillige Helfer sahen sich die Verantwortlichen außer Stande, die gewaltigen Schäden alleine zu bewältigen. Daher wurde das Bundesheer zur Unterstützung angefordert.

Nach den Aufräumarbeiten in Mittersil durch die Jägerkompanie Saalfelden wird nun durch das Pionierbataillon 2 eine 50 Meter lange Ersatzbrücke in Bramberg errichtet.

Neuer Einsatzraum

In Sankt Margarethen im Lungau stehen seit 11. August weiter 47 Soldaten des Pionierbataillons im Einsatz, um die Verklausungen im Leißnitzgraben zu beseitigen. Unter der Führung von Oberleutnant Alexander Placzek werden die Verklausungen durch Einsatz von Kettensägen und Greifzügen in den nächsten 3-4 Wochen geräumt.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

61 Soldaten standen in Mittersill im Einsatz.

61 Soldaten standen in Mittersill im Einsatz.

Trotz intensivem Regen wird in Bramberg weitergearbeitet.

Trotz intensivem Regen wird in Bramberg weitergearbeitet.

Mit Kettensägen werden die Verklausungen beseitigt.

Mit Kettensägen werden die Verklausungen beseitigt.

Danach müssen die Baumstämme aus dem Bachbett.

Danach müssen die Baumstämme aus dem Bachbett.

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