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Straßer Milizsoldaten schießen scharf

Seetaler Alpe, 04. September 2014  - 35 Milizsoldaten des Jägerbataillons 17 aus Straß in der Steiermark sind in der letzten Augustwoche am Truppenübungsplatz Seetaler Alpe zu einer Waffenübung eingerückt. Schwerpunkte des Trainings waren eine Erste-Hilfe-Ausbildung, Gefechtstechniken in alpinem Gelände sowie das korrekte Verhalten bei Minengefahr.

Handhabung der Waffen

Bei einem Schießprogramm mit scharfer Munition konnten alle Soldaten die Handhabung von Pistole und Sturmgewehr üben. Auch die Schützen der Panzerabwehrrohre und Maschinengewehre frischten ihr Können auf. 

Gipfelsieg auf dem Zirbitzkogel

Zeitig aufstehen hieß es am vierten Tag der Woche: Im Fußmarsch erreichten die Soldaten die Winterleitenhütte. Der stellvertretende Bataillonskommandant, Major Georg Pilz, überprüfte unterwegs das militärische Können der Truppe, die unter anderem auf eine Bedrohung durch Minen reagieren musste.

Nachdem die Taktik-Ausbildung abgeschlossen war, ging es über das Scharfe Eck auf den Zirbitzkogel. Nach einer beachtlichen Marschzeit von zwei Stunden erreichten alle Soldaten den Gipfel des Zirbitzkogels auf 2.396 Höhenmetern.

Kameradschaftspflege und Resümee

Am letzten Abend kam die Kameradschaftspflege nicht zu kurz. Quer durch alle Altersschichten, Dienstgrade, Funktionen und zivilen Berufe wurde der Abschluss der Übung diskutiert. Sowohl Miliz- als auch Berufssoldaten des Jägerbataillons 17 konnten zufrieden auf eine gelungene Waffenübung auf der Seetaler Alpe zurückblicken.

Ein Bericht der Redaktion 7. Jägerbrigade

Ein Trupp feuert mit dem Panzerwabwehrrohr.

Ein Trupp feuert mit dem Panzerwabwehrrohr.

Kurze Rast vor dem Winterleitensee.

Kurze Rast vor dem Winterleitensee.

Die Straßer Milizsoldaten auf dem Zirbitzkogel.

Die Straßer Milizsoldaten auf dem Zirbitzkogel.

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