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Der neue Sanitätspanzer Pandur

Wien, 10. November 2003  - BMLV (Wien) – Verteidigungsminister Günther Platter besichtigte den neuen Sanitätspanzer Pandur in der Van Swieten Kaserne. Das Sanitätspersonal erklärte Platter die Aufgaben und die Funktionsweise der einzelnen Sanitätskomponenten des Fahrzeuges.

Der Pandur ist ein gepanzertes, voll geländegängiges Radfahrzeug und dient zur Erstversorgung und dem Transport von Verwundeten. Es können entweder vier Patienten liegend oder sechs Patienten sitzend transportiert werden. Die Sanitätsausrüstung besteht unter anderem aus einem Sauerstoffversorgungssystem, einem Defibrillator, einem Notfallbeatmungsgerät und einer Vakuummatratze. Zwei Ambulanzschränke dienen dem Verstau von medizinischem Kleingerät. Neben der allgemeinen Fahrzeugausstattung wurden eine Klimaanlage, eine Löschanlage, ein Notstromaggregat, ein Wassertank sowie eine Wasserheizsystem integriert. Die äußere Kennzeichnung erfolgt mit auflackierten Roten Kreuzen, einer optisch akustischen Warnanlage sowie einer Sanitätsflagge.

Es wurden drei Sanitätspanzer angeschafft. Zwei davon sind für den Auslandseinsatz vorgesehen. Die Kosten für das gesamte Paket belaufen sich auf rund 3,8 Mio €.

Mit der Beschaffung des Sanitätspanzer Pandur, der dem Stand eines modernen Notarztfahrzeuges entspricht, wurde ein wesentlicher Schritt in die Zukunft der Sanitätstruppe gemacht.

Zwei Ärztinnen erklären den Notfallkoffer.

Zwei Ärztinnen erklären den Notfallkoffer.

Im Kreise des Sanitätspersonals.

Im Kreise des Sanitätspersonals.

Bundesminister Platter und Korporal Stückler von der Sanitätstruppe

Bundesminister Platter und Korporal Stückler von der Sanitätstruppe

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