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Kommandant der 3. Panzergrenadierbrigade ist Brigadier

WIEN - MAUTERN, 17. Dezember 2003  - Oberst des Generalstabsdienstes Karl Pronhagl wurde durch den Bundesminister für Landesverteidigung befördert.

Verdientes Kaderpersonal wird im Bundesheer traditionell zu Jahresende befördert. Innerhalb der 3. Panzergrenadierbrigade sind von den 1.300 Bediensteten 7 Unter- und 11 Offiziere für eine Ernennung in den nächsten höheren Dienstgrad vorgesehen. So heuer auch der Kommandant des größten mechanisierten Verbandes des Österreichischen Bundesheeres.

In der Ruhmeshalle des Heeresgeschichtlichen Museums nahm am 16. Dezember 2003 Oberst des Generalstabsdienstes Karl Pronhagl aus den Händen des Herrn Bundesminister für Landesverteidigung Günter Platter seine Ernennung zum Brigadier entgegen. Die militärische Laufbahn begann für den neuen Einsterngeneral Pronhagl im Oktober 1980 in der Kaserne Mautern beim Landwehrstammregiment 33. Nach Verwendungen im Bundesministerium und im Ausland gipfelte sein militärischer Werdegang zu Jahresbeginn in der Funktion als Brigadekommandant der 3. Panzergrenadierbrigade.

Brigadier Pronhagl nutzte den Anlass der Beförderung sich beim Brigadestab für die Loyalität und Zusammenarbeit zu bedanken. Er beleuchtete die Tätigkeiten der Brigade im abgelaufenen Jahr. Darüber hinaus gab er einen Einblick in die großen Herausforderungen der 3. Panzergrenadierbrigade für das Jahr 2004. Die Meilensteine werden die Aufstellung von Kräften für Internationale Operationen, die Ausbildung des Österreichischen Kontingentes für den Einsatz im Kosovo und die Durchführung der Militärweltmeisterschaft im Fallschirmspringen sein.

Ein Bericht der Redaktion Kommando Schnelle Einsätze

Brigadier Karl Pronhagl

Brigadier Karl Pronhagl

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