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Verteidigungsminister: Gerald Klug übergab Amt an Hans Peter Doskozil

Wien, 28. Jänner 2016  - Mit einem Festakt hat der neue Infrastrukturminister Gerald Klug sein Amt als Verteidigungs- und Sportminister am Donnerstag an Hans Peter Doskozil übergeben.

Klug: "Nach knapp drei Jahren gebe ich das Amt in die Hände meines geschätzten Nachfolgers Hans Peter Doskozil. Ich zähle diese Jahre zu den ereignisreichsten, spannendsten und lehrreichsten Jahren meines bisherigen Lebens."

Klug: Heer ist "Sicherheitsnetz der Republik"

Die Flüchtlingskrise, so Klug, habe gezeigt, welch wichtige Bedeutung das Bundesheer für Österreich habe. Das Heer sei das "Sicherheitsnetz der Republik". Klug: "Man kann an den Herausforderungen, die mit der Flüchtlingskrise über uns hereingebrochen sind, ablesen, wie vielfältig die Fähigkeiten unserer Armee sind."

Doskozil: "Mit Herz und meiner ganzen Kraft"

Hans Peter Doskozil betonte, er sei stolz Verteidigungsminister zu sein: "Ich werde mit Herz und meiner ganzen Kraft dieses Ressort führen. Wir haben wichtige Aufgaben vor uns."

Gemeinsam mit Innenministerium Lösung anstreben und umsetzen

Doskozil zur Flüchtlingssituation: "Gemeinsam mit dem Innenministerium werden wir der österreichischen Bevölkerung zeigen, dass wir die derzeitige Lage bewältigen können."

Zur Zukunft der Armee meinte der neue Verteidigungsminister: "Wir werden einen gemeinsamen Weg beschreiten und ein Bundesheer schaffen, auf das wir in ein paar Jahren sehr stolz sind."

Doskozil: "Werden ein Bundesheer schaffen, auf das wir in ein paar Jahren sehr stolz sind."

Doskozil: "Werden ein Bundesheer schaffen, auf das wir in ein paar Jahren sehr stolz sind."

Klug: "Der Einsatz an der Grenze hat gezeigt, wie fähig unsere Soldaten sind."

Klug: "Der Einsatz an der Grenze hat gezeigt, wie fähig unsere Soldaten sind."

Festakt: Der neue und der alte Verteidigungsminister vor der Ehrenformation der Garde.

Festakt: Der neue und der alte Verteidigungsminister vor der Ehrenformation der Garde.

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