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Heer forscht zum Thema "Blackout durch Cyberangriffe"

Wien, 06. Juni 2017  - Das Kommando Führungsunterstützung und Cyber Defence des Bundesheeres hat zum Start-Up-Meeting für das Forschungsvorhaben "Blackout durch Cyberangriffe" eingeladen.

Experten aus Militär, IT und Wissenschaft

25 Experten des Militärs und aus dem IT-Sektor sowie Vertreter von Wissenschaft und Forschung der Technischen Universität Wien werden gemeinsam ihr Know-how einbringen, um sich besser für das Szenario eines Blackouts zu rüsten.

Schutz der Lagezentren

Mit dem Forschungsvorhaben soll die Widerstandskraft von IT-Systemen erhoben, analysiert und bewertet werden. Ziel ist es, die Führungsfähigkeit in den Lagezentren des Verteidigungsministeriums und der vier wichtigsten Bundesheer-Kommanden sicherzustellen. Dabei sind diese Teilziele umzusetzen:

  • Präventivmaßnahmen zum Erhalt der Führungsfähigkeit,
  • Erstellung eines "Proof of Concept" für das IT-Service Blackout,
  • eine virtuelle und eine reale Übung.

Prototyp

Die Technische Universität Wien hat im Rahmen des Projekts "Urbanes Energie- und Mobilitätssystem" mit zehn Dissertationen einen Prototyp einer virtuellen Stadt entwickelt, der Fragen aus ökonomischer, technologischer, gesellschaftlicher und ökologischer Sicht beantwortet. Dieses Modell soll auf die Lagezentren im Bundesheer übertragen und durch den Input und das Wissen der Teilnehmer am Forschungsvorhaben optimiert werden.

Die Teilnehmer des Start-Up-Meetings.

Die Teilnehmer des Start-Up-Meetings.

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