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Verteidigungsminister Doskozil auf Truppenbesuch in Kärnten

Bleiburg, 28. November 2017  - Am Dienstag besuchte der Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil die Kärntner Soldatinnen und Soldaten. Abordnungen von allen in Kärnten stationierten Einheiten und Dienststellen waren angetreten, um dem scheidenden Minister ihren Respekt zu zollen.

Anerkennung

Im Rahmen des Besuches waren alle Kärntner Dienststellen mit Abordnungen, ihren Insignientrupps und den für den Verband repräsentativen Geräten angetreten. Militärkommandant Brigadier Walter Gitschthaler und Brigadier Jürgen Wörgötter, Kommandant der 7. Jägerbrigade, dankten dem scheidenden Minister für die vielen positiven Veränderungen während seiner fast zweijährigen Amtszeit als Verteidigungsminister.

Der Aufschwung im Österreichischen Bundesheer und die positive Steigerung als attraktiver Arbeitgeber in den letzten Jahren sowie die Positionierung des Bundesheeres als wesentlicher Sicherheitsfaktor für die Bevölkerung sei Doskozil zu verdanken. Umbau statt Abbau und die zur Verfügungstellung der notwendigen Ressourcen sollen auch in Zukunft vorangetrieben werden, waren sich Gitschthaler und Wörgötter einig.

Notwendige Veränderungen eingeleitet

Doskozil zog bei seinem Truppenbesuch in Kärnten ein Resümee über die Arbeit und eine Trendumkehr der letzten beiden Jahre: "Es wurde eine Aufbruchstimmung nach Jahren der Reduzierung eingeleitet, die von vielen Unterstützern getragen wurde und notwendige Veränderungen eingeleitet hat, wenngleich ich aber für die Zukunft warne, Eigeninteressen vor die Gesamtinteressen des Bundesheeres zu stellen."

Der Minister weiter: "Aber ich habe ein Ressort übernommen, das sehr vielfältige Aufgaben zu bewältigen hat und dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestens ausgebildet und motiviert sind. In diesem Sinne darf ich mich persönlich bei Ihnen allen bedanken und wünsche euch alles Gute für die Zukunft."

Wichtige Maßnahmen für Kärnten

Neben notwendigen Infrastrukturmaßnahmen konnte das Bundesheer wieder als attraktiver Arbeitgeber positioniert werden. Wichtige Maßnahmen waren:

  • Personaloffensive und personelle Sstärkung der Truppe im Bereich der Miliz und der Kaderpräsenzeinheiten,
  • Beschaffung adäquater Ausrüstung für den Schutz der Truppe und moderner Fahrzeuge zur Verbesserung der Mobilität,
  • Erhalt der Goiginger-Kaserne in Bleiburg,
  • Beschaffung von Sonderfahrzeugen für den hochalpinen Einsatz wie etwa beim Jägerbataillon 26 in Spittal/Drau,
  • Herstellung der vollen Stärke und Einsatzfähigkeit der Militärmusik,
  • ein Investitionspaket für den Umbau der Stellungsstraße Kärnten,
  • Wiedereröffnung des Hubschrauberstützpunktes Klagenfurt zur temporären Nutzung,
  • Fertigstellung bzw. Sanierung der Unterkünfte für Kaderpräsenzsoldaten beim Klagenfurter Jägerbataillon 25,
  • Aufstockung der Arbeitsplätze beim Heeresleistungssportzentrum 7 in Faak am See (von 20 bis 25 auf 40) und Aufnahme einer Parasportlerin,
  • Ausbau des Cyber-Defence-Schulungszentrums beim Fernmeldebataillon in Villach.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Kärnten

Minister Doskozil beim Empfang in Kärnten.

Minister Doskozil beim Empfang in Kärnten.

Militärkommandant Gitschthaler begrüßte den Bundesminister.

Militärkommandant Gitschthaler begrüßte den Bundesminister.

Doskozil im Gespräch mit Soldaten des Klagenfurter Stabsbataillons 7...

Doskozil im Gespräch mit Soldaten des Klagenfurter Stabsbataillons 7...

...und des Jägerbataillons 25, dem einzigen Luftlandeverband in Österreich.

...und des Jägerbataillons 25, dem einzigen Luftlandeverband in Österreich.

Auch die Ruderin Magdalena Lobnig war mit den Kommandanten des Heeresleistungssportzentrums Faak am See angetreten.

Auch die Ruderin Magdalena Lobnig war mit den Kommandanten des Heeresleistungssportzentrums Faak am See angetreten.

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