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Hundetaufe: Zuwachs im Militärhundezentrum

Kaisersteinbruch, 07. Juni 2018  - Am Donnerstag fand im Militärhundezentrum Kaisersteinbruch die Militärhundetaufe von zwei Labrador-Welpen statt. Verteidigungsminister Mario Kunasek übernahm die Patenschaft für die beiden Junghunde namens "Wilson" und "Wily".

Mit dem Umhängen der Dienstmarke treten die Welpen symbolisch in den Dienst des Bundesheeres und starten ihre Ausbildung zum Kampfmittelspürhund.

Sicherheit der Soldatinnen und Soldaten

"Die Diensthunde sind nicht nur treue Begleiter eines jeden Militärhundeführers, sie leisten auch einen erheblichen Beitrag, wenn es um die Sicherheit unserer Soldatinnen und Soldaten geht. Diese gut ausgebildeten Hunde haben die Fähigkeit Fährten zu verfolgen, Menschen unter Trümmern oder gefährliche Kampfmittel in Krisengebieten aufzuspüren. Ich freue mich sehr, die Patenschaft dieser beiden Welpen zu übernehmen", so Verteidigungsminister Kunasek.

Militärhundezentrum

Das Militärhundezentrum im Burgenland züchtet Diensthunde und bildet sie für das Bundesheer aus. Auf rund acht Hektar bereiten die Trainer und Trainerinnen ihre Hunde für den Einsatz vor. Aktuell bereiten 126 Militärhundeführer ihre Schützlinge für den Einsatz im In- und Ausland vor.

Derzeit versehen 164 Militärhunde ihren Dienst im Österreichischen Bundesheer, davon sind 44 Spürhunde, vier Spezialhunde des Jagdkommandos, ein AFDRU-Rettungshund, 70 Schutzhunde, zehn Jagdhunde und 35 Jung- bzw. Zuchthunde. 

Wilson, l., und Wily beginnen mit der Ausbildung zu Kampfmittelspürhunden.

Wilson, l., und Wily beginnen mit der Ausbildung zu Kampfmittelspürhunden.

Oberst Otto Koppitsch und Minister Mario Kunasek mit den beiden Welpen.

Oberst Otto Koppitsch und Minister Mario Kunasek mit den beiden Welpen.

Anlässlich der Welpentaufe demonstrierte das Militärhundezentrum seine Fähigkeiten.

Anlässlich der Welpentaufe demonstrierte das Militärhundezentrum seine Fähigkeiten.

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