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Garde übt Grenzschutz im Gebirge

Seetaler Alpe, 08. August 2018  - In den Seetaler Alpen übt die Garde gemeinsam mit ihren Milizeinheiten den Grenzschutz im alpinen Gelände. Rund 500 Soldaten nehmen an der Übung teil, die ein aktuelles Szenario behandelt: Die Soldaten der Garde sollen illegale Grenzübertritte verhindern. Dazu wird ein sicherheitspolizeilicher Assistenzeinsatz trainiert.

Verschiedene Einheiten trainieren

Unter den übenden Einheiten war auch 4. Gardekompanie, die sich in der Einsatzvorbereitung für den bevorstehenden Assistenzeinsatz im Burgenland befindet. Ebenfalls beteiligt ist die KPE-Kompanie der Garde sowie die Stabskompanie. Auf Grund des alpinen Geländes wird die Garde von einer Tragtiergruppe des Heerestragtierzentrums unterstützt, um die Versorgung im Gebirge sicherzustellen.

Fernmelder des Jägerbataillon 18 unterstützen, um die herausfordernde Kommunikation im Gebirge zu gewährleisten. Neben den Milizeinheiten der Garde nehmen auch die Jägerkompanie W13 "Hietzing" und ein Miliz-Sanitäts- und Versorgungszug an der Übung teil.

Übung als Einsatzvorbereitung

Im Übungsszenario versuchen verschiedenste Personenkreise im Hochgebirge die Staatsgrenze nach Österreich illegal zu überschreiten. Auftrag der Garde ist es, die alpine Staatsgrenze zu überwachen und diese illegalen Grenzübertritte zu verhindern. Bereits auf dem eigenen Staatsgebiet aufgegriffene Personen werden ins Tal gebracht und der Exekutive übergeben.

Herausfordernd dabei ist das alpine Gelände: Die Versorgung der Truppe, die die Grenze entlang des Gebirgskammes in über 2.000 Metern Seehöhe überwacht, ist großteils nur über Steige möglich. Daher wurde die Tragtiergruppe angefordert, mit der die Versorgung sichergestellt ist.

Ein Bericht der Redaktion Garde

Ein Blick ins Gelände.

Ein Blick ins Gelände.

Unterstützung durch Soldaten des Jägerbataillons 18.

Unterstützung durch Soldaten des Jägerbataillons 18.

Ein kurzer Trinkstopp für einen Haflinger.

Ein kurzer Trinkstopp für einen Haflinger.

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