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Bundesheer erleben: Tag der offenen Tür in der Liechtenstein-Kaserne

Allentsteig, 11. September 2018  - Bei bestem Wetter "stürmten"  am Samstag rund 3.500 Besucher die Liechtenstein-Kaserne. Dort ließen sie sich von den Soldaten des Aufklärungs- und Artilleriebataillons 4 aus Allentsteig und Horn durch das abwechslungsreiche Programm führen.

Die Grußworte der Landeshauptfrau von Niederösterreich überbrachte die Nationalratsabgeordnete Angela Fichtinger. Sie bedankte sich vor allem für die erbrachten Leistungen des Bataillons bei den laufenden Einsätzen im In- und Ausland und für die alljährliche Durchführung des "Tages der offenen Tür", der ein wichtiger Bestandteil zur Festigung der Beziehung zwischen dem Bundesheer und der Waldviertler Bevölkerung sei.

Aufgaben des Bataillons

Bei einer Vorführung stellte man den Besuchern vor, wie die Soldaten des Bataillons und ihre technische Ausrüstung zusammenwirken. Eine Kombination aus Aufklärung, Artillerie, Sanitätsversorgung, Feuergefecht und Pyrotechnik sorgte für Begeisterung und Applaus. Im Programm waren natürlich auch eine Waffen- und Geräteschau sowie die Besichtigung der Kaserneninfrastruktur vorhanden.

Bundesheer und Einsatzorganisationen

Das Bundesheer arbeitet bei Katastrophen- und Assistenzeinsätzen eng mit den Einsatzorganisationen Polizei, Feuerwehr und Rettung zusammen. Darum konnten am "Tag der offenen Tür" auch die Gerätschaften und die Ausrüstung dieser Organisationen besichtigt werden.

Ein Bericht der Redaktion 4. Panzergrenadierbrigade

Gespannt verfolgten die Besucher die Vorführung. Wachtmeister Christopher Linsbauer kommandierte dabei sein Geschütz.

Gespannt verfolgten die Besucher die Vorführung. Wachtmeister Christopher Linsbauer kommandierte dabei sein Geschütz.

Für die musikalische Umrahmung sorgte die Militärmusik NÖ.

Für die musikalische Umrahmung sorgte die Militärmusik NÖ.

Der Bergepanzer M-88 begeistere alle Generationen. Oberstabswachtmeister Markus Macho sorgte für die nötigen Erklärungen.

Der Bergepanzer M-88 begeistere alle Generationen. Oberstabswachtmeister Markus Macho sorgte für die nötigen Erklärungen.

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