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Verteidigungsminister Kunasek besuchte das Kommando Gebirgskampf

Absam, 12. September 2018  - Im Zuge eines Truppenbesuches in Westösterreich war Verteidigungsminister Mario Kunasek am Mittwoch beim Kommando Gebirgskampf in Absam zu Gast. Dabei wurde dem Minister im Gelände an Hand des Beispiels "Schutz von kritischer Infrastruktur" der Einsatz von Gebirgstruppen vor Augen geführt.

Transport im Gebirge

Mit der Vorführung wurden auch Lösungen für den Transport von Material im Gebirge demonstriert. Zum Einsatz kommen dabei etwa Tragtiere oder Seilbahnen. Da rund 50 Prozent aller Lufttransporte im alpinen Umfeld ausfallen und auch motorisierte Transporte ihre Grenzen haben, sind weitere Lösungen auch in der modernen Gebirgstruppe unverzichtbar.

Einsätze im Gebirge

Gebirgskampf-Kommandant Oberst Johann Gaiswinkler merkte an, dass bei Einsätzen neben den Städten und Siedlungen zunehmend auch Gebirge eine Rolle spielen, vor allem wenn diese als Lebensquelle für besiedelte Gebiete oder als Rückzugsraum für irregulär kämpfende Kräfte dienten, so Gaiswinkler. Er unterstrich zudem die Bedeutung, welche die Einführung des Hägglunds-Geländefahrzeuges für seine Soldaten hat.

Ehrengebirgsjäger

Zum Abschluss des Besuches bei der Gebirgstruppe wurde Minister Kunasek zum Ehrengebirgsjäger ernannt und er bekam als Zeichen der Wertschätzung eine Gebirgskappe überreicht.

Minister Mario Kunasek mit Gebirgssoldaten.

Minister Mario Kunasek mit Gebirgssoldaten.

Der Minister ließ sich Möglichkeiten zum Einsatz von Gebirgstruppen demonstrieren.

Der Minister ließ sich Möglichkeiten zum Einsatz von Gebirgstruppen demonstrieren.

Tragtiere des Gebirgskampfzentrums unterstützen die Soldaten.

Tragtiere des Gebirgskampfzentrums unterstützen die Soldaten.

Kunasek testete die Ausrüstung.

Kunasek testete die Ausrüstung.

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