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Nordische WM: Seidl und Pinkelnig im Medaillenfieber

Seefeld, 02. März 2019  - Zum Schluss noch einmal Vollgas: das war wohl das Motto der Heeressportlerinnen am Samstag bei der Nordischen WM in Seefeld. Denn die Nordischen Kombinierer trumpften mit Bronze, die Skispringer im Mixed-Bewerb mit noch besserem Silber auf. Somit landete Österreich in der Medaillengesamtwertung mit viermal Silber und fünfmal Bronze auf Platz sechs. 

Schanzenrekord

Den Anfang am vorletzten Wettkampftag der Weltmeisterschaft machte das Team rund um Zugsführer Mario Seidl, Franz-Josef Rehrl, Lukas Klapfer und Bernhard Gruber. Der Salzburger Heeressportler sprang wie sein Zimmerkollege Franz-Josef Rehrl sagenhafte 111,5 Meter den Schanzenrekord auf der Toni-Seelos-Schanze. Damit konnten die Österreicher mit einer Sekunde vor Japan beim 4x5 Kilometer-Langlauf starten, das mit einem spannenden Finish zwischen Klapfer, Geiger (GER) und Riiber (NOR) endete. Zum Schluss reichte es für Bronze hinter den silbernen Deutschen und goldenen Norweger. 

Mixed-Team freut sich über Silber

"Ich war im Einzel knapp dran, aber es ist schön, mit dem Team eine Medaille zu gewinnen. Da freuen sich gleich so viele Leute mit", resümierte Seidl im ORF-Interview. Ein Gefühl, welches das Mixed-Team der Skispringer rund um Korporal Eva Pinkelnig, Stefan Kraft, Philipp Aschenwald und Daniela Iraschko-Stolz gleich im Anschluss wieder auf der Seelos-Schanze erleben durfte. 

Dabei legte Korporal Eva Pinkelnig mit ihren zwei Sprünge auf jeweils 105,5 und 103,5 Metern das Fundament für den späteren, silbernen Erfolg. "Jetzt ist das einfach eine Draufgabe. Vizeweltmeister klingt schon gut. Ich bin noch nie im Mixed-Team gesprungen. Den mit einer Medaille zu beenden, ist richtig cool", freute sich die Vorarlbergerin. 

Bronze für die Nordischen Kombinierer.

Bronze für die Nordischen Kombinierer.

Das Mixed-Team freut sich über Silber.

Das Mixed-Team freut sich über Silber.

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