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Militärmusikfestival eröffnet!

20. Mai 2005 - 

Besser hätte man den Auftakt eines Festivals der Musik am Donnerstag, den 19. Mai 2005, nicht inszenieren können. Schlagartig änderte sich mit Beginn der musikalischen Darbietungen in der Salzburger Innenstadt auch das Wetter.

Das Zentralorchester der slowakischen Streitkräfte aus der Garnison Bratislava eröffnete die Serie an Platzkonzerten am Residenzplatz. Das Luftwaffenmusikkorps 1 aus Deutschland folgte vor der zentralen Militärmusik der ungarischen Armee.

Und mit der Musik kam nicht nur das strahlende Wetter, sondern auch viele begeisterte Zuseher. Unter ihnen auch Heinz Koller, den es als einen der Ersten auf den Residenzplatz zog: "In dem, dass ich ein Freund bin von der Militärmusik, und ich freue mich schon auf morgen, im Stadion werde ich natürlich zugegen sein." Mit fortschreitender Dauer entstand eine wunderschöne Atmosphäre, getragen durch eine Vielzahl an Besuchern. Der Kontakt zwischen den Soldaten und der Bevölkerung konnte auf sehr herzliche Art hergestellt werden. Vor allem junge Bewunderer der Musik waren unter den Zusehern und Zuhörern. Katharina Schreilechner, mit ihrem Sohn im Kinderwagen unterwegs, etwa meinte: "Gefällt mir sehr gut. Vor allem ihm gefällt es sehr gut, weil er wird auch einmal Musiker". Oder Daniel Pfitzenmaier, der sehr konkrete Vorstellungen von den Darbietungen hat: "Die Volkslieder find' ich ganz gut."

Das slowakische Zentralorchester begeistert. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Das slowakische Zentralorchester begeistert.

Das Luftwaffenmusikkorps 1 spielt auf. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Das Luftwaffenmusikkorps 1 spielt auf.

Heinz Koller, ein begeisterter Freund der Militärmusik. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Heinz Koller, ein begeisterter Freund der Militärmusik.

Katharina Schreilechner mit ihrem Sohn. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Katharina Schreilechner mit ihrem Sohn.

Daniel Pfitzenmaier, 2.v.l., findet die Volksmusik gut. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Daniel Pfitzenmaier, 2.v.l., findet die Volksmusik gut.

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