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Das Auswahlverfahren für den Generalstabslehrgang

Offiziere des Bundesheeres bei der Aufnahme-Testung zum Generalstabslehrgang.
Hunderte Offiziere bewerben sich für den Generalstabslehrgang, nur wenige erhalten einen Studienplatz.

Das Auswahlverfahren für den Generalstabslehrgang wird alle drei Jahre durchgeführt. Es werden jeweils drei Absolventenjahrgänge der Theresianischen Militärakadmie zur Prüfung zusammengefasst. Ziel ist es, in einem dreistufigen Verfahren jene Offiziere zu finden, die die besten Vorraussetzungen für die fordernde Ausbildung zum Generalstabsoffizier mitbringen. Aber auch die Leistung vor dem Auswahlverfahren zählt: die jeweiligen Vorgesetzten müssen eine schriftliche Beurteilung der Anwärter abgeben, die dann im Rahmen der Ausbildung und der Persönlichkeitsentwicklung berücksichtigt wird.

Die Prüfungen im Auswahlverfahren

Insgesamt erstreckt sich das Auswahlverfahren auf etwa ein Jahr. Nach dem ersten und dem zweiten Prüfungsblock verringert sich die Anwärterzahl jeweils um die Hälfte. Nach der dritten Runde werden die verfügbaren Studienplätze vergeben.

Insgesamt sind in allen drei Prüfungsblöcken zwölf schriftliche Prüfungen in den Themenfeldern Taktik, Allgemein-Militärisches Wissen, Allgemeinwissen, Wehrtechnik und Einsatzmittellehre zu absolvieren. Eine Prüfung dauert fünf Stunden. Die Aufgabenstellung wird bewusst so gewählt, dass stets Zeitdruck herrscht und man sich auf das Wesentliche konzentrieren muss.

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