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Finanzielle Ansprüche von Milizsoldaten

Milizsoldaten sind zur Befehlsausgabe angetreten. Milizsoldaten werden für ihren Einsatz finanziell entlohnt.

Die finanziellen Ansprüche von Milizsoldaten, die einen Präsenzdienst leisten, sind im Heeresgebührengesetz 2001 geregelt. Die Abrechnung dieser Geldleistungen erfolgt durch das Heerespersonalamt im Zuge der bargeldlosen Präsenz- und Ausbildungsdienst Abrechnung. Für die Dauer eines Präsenzdienstes gebühren Ihnen als Milizsoldat in jedem Fall

  • Monatsgeld
  • Pauschalentschädigung (ohne Antrag)
und zusätzlich bei Zutreffen der Voraussetzungen

  • Dienstgradzulage (ab Dienstgrad Gefreiter)
  • Erhöhtes Monatsgeld
  • Kostgeld
  • Fahrtkostenvergütung
  • Milizprämie (nur für Milizübungen)
  • Einsatzprämie (nur für freiwillige Waffenübungen und Funktionsdienste)
  • Entschädigung des Verdienstentganges (nur auf Antrag)

Finanzielle Ansprüche selbst berechnen

Mit dem hp@-Milizgebührenrechner können Sie Ihre voraussichtlichen finanziellen Ansprüche für die Dauer eines Präsenzdienstes selbst errechnen. Das aufgrund Ihrer Angaben zum Präsenzdienst ermittelte Ergebnis dient nur zu Informationszwecken und ist nicht als Bezugsbestätigung geeignet. Dabei werden alle Ansprüche, die ohne einen Antrag gebühren, berücksichtigt. Über eine die Pauschalentschädigung übersteigende Entschädigung des Verdienstentganges ist nach Ihrem Antrag durch das Heerespersonalamt mit Bescheid abzusprechen.

Information für Milizsoldaten

Eigentümer und Herausgeber: Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport | Roßauer Lände 1, 1090 Wien
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