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Gedenkveranstaltung des Österreichischen Bundesheeres zum internationalen Tag der Menschenrechte

Graz, 10. Dezember 2003  - Bei der traditionellen Gedenkfeier anlässlich des internationalen Tages der Menschenrechte, wurde den Opfern des NS-Regimes gedacht. Der Schießplatz Feliferhof, westlich von Graz, wurde in den letzten Kriegstagen 1945 als Hinrichtungsstätte der Nationalsozialisten missbraucht.

Neben Abordnungen des Bundesheeres und der Liga für Menschenrechte war nahezu die gesamte Grazer Stadtregierung vertreten. Nach den Ansprachen des Bürgermeisters der Stadt Graz, Mag. Siegfried Nagl und des steirischen Landessekretärs der Menschenrechtsliga, DI Klaus Gartler erinnerte der Militärkommandant von Steiermark, Generalmajor Heinrich Winkelmayer daran, dass man in Europa schwer darum gerungen habe, eine gemeinsame Verfassung zu erarbeiten, die vor allem auf den Menschenrechten beruhe.

„Die Menschenrechtsdeklaration ist über 50 Jahre alt, aber was würde sie helfen, wenn man nicht zur Durchsetzung dieser und zum Schutz der Menschen zur Tat schreitet?“, fragte der Herr Generalmajor und verwies auf die unter UN-Mandat stattfindenden internationalen Einsätze des Österreichischen Bundesheeres.

Im Anschluss an die Gedenkfeier führte Oberst i. R. Oswald die Teilnehmer durch das Gelände am Feliferhof und gab so einen Einblick in die schrecklichen Ereignisse der damaligen Zeit.

Informationen über die Ereignisse rund um den Feliferhof finden Sie in der, Broschüre "Der Feliferhof".

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Steiermark

Zahlreiche Ehrengäste kamen zum Feliferhof

Zahlreiche Ehrengäste kamen zum Feliferhof

Ansprache des Bürgermeisters von Graz, Mag. Siegfried Nagl

Ansprache des Bürgermeisters von Graz, Mag. Siegfried Nagl

Kranzniederlegung vor der Gedenktafel

Kranzniederlegung vor der Gedenktafel

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