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Sturmtief "Kyrill" verwüstet Teile Österreichs

Salzburg, 19. Jänner 2007  - In der Nacht von gestern auf heute zog Sturmtief "Kyrill" eine Spur der Verwüstung durch halb Europa und Österreich. Auch die Einrichtungen des Bundesheeres blieben dabei nicht verschont. Mit Windspitzen von 140 km/h fegte Kyrill durch die Schwarzenbergkaserne in Salzburg.

Katastrophenschutzlager beschädigt

Es wurden unzählige Bäume entwurzelt und es entstanden Schäden an Fassaden mehrerer Gebäude. Am schwersten betroffen waren dabei das Katastrophenschutzlager sowie die Sporthalle der militärischen Liegenschaft. An beiden Gebäuden wurde teilweise das Dach abgedeckt. Derzeit stehen zahlreiche Soldaten im "Hilfseinsatz" in ihrer eigenen Kaserne, um die entstanden Schäden zu entfernen.

Salzburger Soldaten helfen der Berufsfeuerwehr

Heute Mittag forderte dann auch die Salzburger Landesregierung einen Assistenzeinsatz des Heeres beim Militärkommando Salzburg an. 15 Soldaten der Stabskompanie des Militärkommandos unterstützen die Salzburger Berufsfeuerwehr in der Landeshauptstadt bei Sicherungsarbeiten und beim Beseitigen von Schäden.

Schutz und Hilfe

Bundesminister Mag. Norbert Darabos hebt dazu hervor, dass sich die Österreicherinnen und Österreicher auf ihr Bundesheer verlassen können. Der heutige Einsatz zeige einmal mehr, wie viel die Soldaten im Katastrophenschutz zu leisten im Stande sind.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

Das schwer beschädigte Katastrophenschutzlager in der Schwarzenbergkaserne.

Das schwer beschädigte Katastrophenschutzlager in der Schwarzenbergkaserne.

Pioniere im Hilfseinsatz in der eigenen Kaserne.

Pioniere im Hilfseinsatz in der eigenen Kaserne.

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