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Pferdewallfahrt: Wer das Ziel kennt findet den Weg

Hochfilzen, Maria Kirchental, 26. Juni 2007  - Bereits zum fünften Mal fand am 22. Juni die internationale Pferdewallfahrt statt. Was im Jahr 2003 als eine kleine Veranstaltung begann mauserte sich immer mehr zu einem Anziehungspunkt für Pilger aus ganz Österreich. Insgesamt nahmen 50 Soldaten und 200 Zivilpersonen die Strapazen den Bußganges vom Truppenübungsplatz Hochfilzen zum „Pinzgauer Dom“, der Wallfahrtskirche Maria Kirchental in St. Martin bei Lofer, auf sich.

Im Mittelpunkt standen natürlich die Tragtiere des österreichischen Bundesheeres und der deutschen Bundeswehr. 12 Haflingerpferde kamen von der Tragtierstaffel des Truppenübungsplatzes Hochfilzen und 12 Mulis von den bayrischen Gebirgsjägern aus Bad Reichenhall.

„In Gotts Nam gehn mas an“

Um Punkt 08.00 Uhr begrüßte der Kommandant des Truppenübungsplatzes Hochfilzen, Oberst Fritz Bieler, die Teilnehmer auf dem Römersattel. Nach einem Gebet und einem gemeinsamen Lied gab Militärdekan Mag. Peter Paul Kahr das Startzeichen für die Wallfahrt. Auf einem engen, steinigen und teilweise sehr steilen Pfad stieg man vom Römersattel in die Vorderkaserklamm ab. Musikalisch begleitet wurde der Pilgerzug dabei durch die Kirchdorfer Weisenbläser. Nach einer kurzen Rast ging es im Talboden entlang der Saalach nach St. Martin. Von da war noch ein etwa halbstündiger Anstieg nach Maria Kirchental zu bewältigen.

Messe durch Generalvikar Fahrner

Vor der gigantischen Kirche mitten in den Loferer Steinbergen wurden die Wallfahrer von der Militärmusik Salzburg und annähernd 500 interessierten Besuchern begrüßt. Den Feldgottesdienst zelebrierte Generalvikar Monsignore Dr. Franz Fahrner gemeinsam mit Militärdekan Kahr, dem deutschen Militärpfarrer Martin Strasser, Pater Unger aus Maria Kirchental und Diakon Oberst Anton Burian. Abschluss der Messfeier, die von der Militärmusik feierlich umrahmt wurde, war die Segnung der teilnehmenden Pferde.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

Angeführt von Oberst Bieler und Dekan Kahr machen sich die Pilger auf den Weg

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Eine steinige und anspruchsvolle Pilgerfahrt ...

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... aber es gibt kein Hindernis, das nicht bewältigbar wäre

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Feldmesse vor mehreren Hundert Pilgern und Besuchern

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Generalvikar Fahrner segnet die teilnehmenden Pferde

Generalvikar Fahrner segnet die teilnehmenden Pferde

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