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Sturm "Paula": Bundesheer-Hilfskräfte erfolgreich

Steiermark/Kärnten, 21. Februar 2008  - Seit vier Wochen befinden sich die Hilfskräfte des Österreichischen Bundesheeres nach dem Sturm "Paula" im Assistenzeinsatz. In der Steiermark konnten bereits 83 von 106 Schadstellen beseitigt werden. Daher können die Soldaten des Salzburger Pionierbataillons 2 und des Pionierbataillons 3 aus Melk ihre Arbeit mit Ende der Woche einstellen.

84.000 Arbeitsstunden

Die offizielle Verabschiedung durch die Bezirkshauptmänner von Weiz und Voitsberg findet heute um 19 Uhr statt. Insgesamt haben die rund 400 Katastrophenhelfer 84.000 Arbeitsstunden geleistet. Die Hälfte der Kräfte bleibt noch bis Anfang März im Einsatz: die ABC-Abwehrkompanie aus Graz und der Katastropheneinsatzzug des Artillerieregiments 1 aus Feldbach.

Schutz und Hilfe

Befragt zum Katastropheneinsatz meinte Verteidigungsminister Norbert Darabos: "Das Österreichische Bundesheer hat wieder einmal Schutz und Hilfe gegeben, wo es nötig war."

Pioniere und Hubschrauber in Kärnten

In Kärnten konnten die Arbeiten im Mühldorfer- und im Taborgraben beendet werden. Die rund 50 Soldaten vom Pionierbataillon 1 haben bis jetzt 2.350 Arbeitsstunden geleistet. Mit den beiden "Black Hawk"-Hubschraubern wurden in 90 Flugstunden 1.200 Festmeter Holz transportiert. Auch dieser Einsatz wird morgen beendet, dann kehren die Helikopter zurück nach Langenlebarn.

Spreng- und Forstarbeiten

Mit einem Hubschrauber "Alouette III" unterstützt das Österreichische Bundesheer nach wie vor die Bundesforste mit Erkundungsflügen, und im Ladiniggraben sind die Einsatzkräfte mit Spreng- und Forstarbeiten beschäftigt. Der Assistenzeinsatz in Kärnten dauert auf jeden Fall noch bis nächste Woche.

Noch immer helfen in der Steiermark und Kärnten Soldaten des Bundesheeres, die Schäden des Sturms "Paula" zu beseitigen.

Noch immer helfen in der Steiermark und Kärnten Soldaten des Bundesheeres, die Schäden des Sturms "Paula" zu beseitigen.

Wegen des schwierigen Geländes kommen in Kärnten auch Hubschrauber zum Einsatz.

Wegen des schwierigen Geländes kommen in Kärnten auch Hubschrauber zum Einsatz.

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