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"Girls' Day 2008" in Salzburg

Schwarzenberg-Kaserne, 24. April 2008  - Am Donnerstag besuchten 25 Mädchen und junge Frauen die Schwarzenberg-Kaserne in Wals-Siezenheim. Grund der Visite war der internationale "Girl's Day", der in Salzburg bereits zum sechsten Mal auch beim Bundesheer ausgetragen wurde.

Die Besucherinnen kamen aus ganz Salzburg. Sogar einige Mädchen aus dem benachbarten Bayern mischten sich unter die Teilnehmerinnen.

Untypische Frauenberufe

Der Mädchen-Zukunftstag "Girls' Day" ist ein grenzüberschreitender Aktionstag, bei dem österreichische und deutsche Mädchen zwischen 10 und 15 Jahren die Möglichkeit haben, den Berufsalltag auch in für Frauen untypischen Berufen kennenzulernen. Beim Bundesheer wurde daher in erster Linie der Beruf der Soldatin in den verschiedensten Waffengattungen präsentiert.

Interessante Stationen

Sechs Stunden lang gab es viel zu sehen und zu erleben. Bei einer Stationen hatten die Mädchen die Möglichkeit, eine tonnenschwere Fliegerabwehrkanone zu steuern oder auf dem Zielerfassungsradar das Luftbild über Salzburg beobachten.

Die Salzburger Pioniere zeigten ihren Ausrüstung und luden zur Panzerfahrt ein. Das Militärkommando war mit der Militärmusik und der Militärpolizei vor Ort. Bei der Stabskompanie des Militärkommandos mussten die Mädchen Mut beweisen, denn es galt die Guerillarutsche zu überwinden. Am Infostand vermittelte Stabswachtmeister Sylvia Rohrer Eindrücke davon, wie man Soldatin wird und wie man sich den Alltag beim Bundesheer vorstellen muss.

Als besondere Überraschung kam vom Heeresleistungssportzentrum in Rif bei Hallein die Schirennläuferin Gefreiter Anna Fenninger. Auch Brigadier Berktold und Generalmajor Dieter Heidecker überzeugten sich persönlich vom Verlauf des Girls´Day 2008.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

Die Mädchen versuchen sich an der Mistral-Lenkwaffe.

Die Mädchen versuchen sich an der Mistral-Lenkwaffe.

Ein Gruppenfoto mit Salzburger Pionieren.

Ein Gruppenfoto mit Salzburger Pionieren.

Keies der Mädchen verweigerte die Guerillarutsche.

Keies der Mädchen verweigerte die Guerillarutsche.

V.l.: Generalmajor Heidecker, Brigadier Berktold, Oberstleutnant Herzog und Oberst Funk bei der Dienstaufsicht.

V.l.: Generalmajor Heidecker, Brigadier Berktold, Oberstleutnant Herzog und Oberst Funk bei der Dienstaufsicht.

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