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EURO-phorie beim Bundesheer

Salzburg, 26. Mai 2008  - Bei den Salzburger Soldaten ist mittlerweile das EURO-Fieber ausgebrochen. Alle – an der Spitze der Militärkommandant Brigadier Karl Berktold - drücken der österreichischen Nationalmannschaft fest die Daumen und freuen sich auf ein dreiwöchiges, sportliches und friedliches Fußballfest in Salzburg.

650 Soldaten im Einsatz

Großveranstaltungen wie die Fußball-EM sind ohne die Unterstützung des Bundesheeres kaum durchfürbar. Über 650 Soldaten sind ab 7. Juni alleine in Salzburg im Einsatz. Ihre Aufgabengebiete erstrecken sich dabei von der Luftraumüberwachung bis zum Bereithalten von Kräften für mögliche Assistenzeinsätze auf Anforderung der Organisatoren. Hauptsächlich unterstützen die Soldaten die Polizei sowie das Rote Kreuz. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zum hoffentlich reibungslosen Ablauf dieser für Salzburg herausragenden Veranstaltung.

"Wir werden den Luftraum über Salzburg mit verschiedenen Flugzeugtypen und Hubschraubern sichern", so Brigadier Berktold, "und weitere 500 Soldaten für den Einsatz am Boden bereithalten. Das sind ABC-Abwehrkräfte, Soldaten für den Patiententransport sowie Soldaten für unerwartete Ereignisse. Gleichzeitig werden in unseren Kasernen bis zu 500 Polizisten untergebracht, betreut und verpflegt."

Keine Großveranstaltung ohne Luftraumüberwachung

Zur Abdeckung des gesamten möglichen Bedrohungsspektrums aus der Luft ist aufgrund der unterschiedlichen Fluggeschwindigkeiten und –höhen ein entsprechender Mix aus verschiedenen militärischen Flugzeugen erforderlich. So kommen neben Düsenflugzeugen wie den Eurofightern, den F-5 "Tiger" und den Saab 105 auch Propellerflugzeuge und Hubschrauber zum Einsatz.

Für den optimalen Einsatz dieser Luftfahrzeuge ist die Luftraumüberwachung mit Kommando in Salzburg verantwortlich. Zuschauer, die während der Spiele genau den Himmel beobachten, können dabei das eine oder andere Militärflugzeug entdecken, besonders während der Spiele.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

Auch Brigadier Karl Berktold hat bereits einen Österreichwimpel auf seinem Dienstfahrzeug.

Auch Brigadier Karl Berktold hat bereits einen Österreichwimpel auf seinem Dienstfahrzeug.

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