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Große Feuerwehrübung in Hochfilzen

Hochfilzen, 04. Oktober 2008  - Der Truppenübungsplatz Hochfilzen war für ca. 300 Feuerwehrmänner und -frauen sowie 56 Rotkreuzhelfer und Notfallärzte diese Woche ein idealer Übungsplatz für die 7. Bezirks-Ausbildungsübung.

Notfallsituationen meistern

Mit der Ausbildungsübung wurde den beteiligten Einsatzorganisationen, besonders den Einsatzleitern, die Möglichkeit geboten, sich in vielen Notfallsituationen zurechtzufinden. Dabei versuchte die Übungsleitung auch, möglichst viele Bereiche der Feuerwehr- und Rettungsarbeit miteinzubeziehen und verschiedene Einsatzszenarien zu erproben. Die Einsatzleiter mussten dabei flexibel sein und sich rasch auf neue Situationen einstellen.

Befehle per Funk

Nach dem Eintreffen am Truppenübungsplatz erhielten die Mannschaften ihre Einsatzbefehle von der Übungsleitstelle. Die Einsatzleiter hatten die per Funk eingehenden Befehle sofort auszuführen. Sie hatten auch dafür Sorge zu tragen, dass bei Bedarf weitere Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettung und Notarzt nachgefordert wurden.

Einsatz für die Feuerwehr

Auch die Feuerwehr des Truppenübungsplatzes Hochfilzen nahm an dem Training teil. Unter anderem musste sie einen Brand im Haflingerstall bekämpfen und dabei mit den zivilen Feuerwehren zusammenarbeiten.

Analyse und Nachbesprechung

Nach jeder Übungseinlage führten Beobachter eine genaue Analyse des Einsatzes durch. Danach versammelten sie alle Beteiligten zu einer Besprechung, bei der auch Verbesserungsvorschläge gemacht wurden. So konnten alle Einsatzkräfte (Bundesheer, Feuerwehr, Rotes Kreuz und Notärzte) von der Übung profitieren.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

Über 40 Fahrzeuge brachten die Feuerwehren auf den Übungsplatz.

Über 40 Fahrzeuge brachten die Feuerwehren auf den Übungsplatz.

Um 8 Uhr morgens begann das Training.

Um 8 Uhr morgens begann das Training.

Auch Verkehrsunfälle mussten die Einsatzkräfte meistern.

Auch Verkehrsunfälle mussten die Einsatzkräfte meistern.

Die Heeres-Feuerwehr kooperierte mit den zivilen Feuerwehren.

Die Heeres-Feuerwehr kooperierte mit den zivilen Feuerwehren.

Beobachter besprachen jede Übung mit den Teilnehmern.

Beobachter besprachen jede Übung mit den Teilnehmern.

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